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Einladung: Nach Rana Plaza: Was hat sich in der Textil-Industrie geändert?

2017 03 30 Veranstaltung Rana PlazaWir möchten herzlich zu unserer Veranstaltung »Nach Rana Plaza: Was hat sich in der Textil-Industrie geändert?« am 30. März um 18 Uhr in den Landtag NRW, Raum E3-Z04 nach Düsseldorf, einladen.
Im April 2013 stürzte in Bangladesch die Fabrik Rana Plaza ein, über 1.000 Arbeiter*innen starben, mehr als 2.000 wurden schwer verletzt. Die Konsequenzen fehlender Menschen- und Schutzrechte sind weitreichend und treten durch katastrophale Unfälle zu Tage. Um die Arbeitsbedingungen zu verbessern, hat sowohl die Bundesregierung als auch das Land NRW politische Instrumente auf den Weg gebracht, zum Beispiel die Gründung des Bündnisses für nachhaltige Textilien oder die Implementierung der NRW-Nachhaltigkeits-Strategie.

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Nichtregierungsorganisationen fordern von UNIQLO, endlich angemessene Entschädigungen zu zahlen

2017 03 08 PM UNIQLO[08.03.2017]

Am Internationalen Frauentag haben zivilgesellschaftliche Organisationen weltweit das japanische Unternehmen UNIQLO aufgefordert, 4.000 Arbeiterinnen ihres indonesischen Zulieferers Jaba Garmindo endlich eine Entschädigung zu zahlen. Sie organisierten Proteste vor Filialen in Hongkong und richten sich mit einer Petition direkt an den Vorsitzenden des Unternehmens.

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Zwei Paar Schuhe? – Indonesische Lederschuhproduktion und Arbeitsrechte

2017 03 01 Zwei Paar Schuhe[01.03.2017]

Will man wissen, unter welchen sozialen und ökologischen Bedingungen unsere Lederschuhe hergestellt werden, lohnt sich ein Blick nach Indonesien. Das Land ist mit rund 1 Mrd. Paar Schuhen bzw. einem Weltmarktanteil von 4,4 % der viertgrößte Schuhproduzent nach China, Indien und Vietnam.

Die Arbeitsbedingungen im indonesischen Schuh- und Ledersektor lassen jedoch zu wünschen übrig, und das trotz bemerkenswerter arbeitsrechtlicher Errungenschaften und weitreichender gesetzlicher Bestimmungen. Das sind die Ergebnisse einer heute erschienenen Studie von SÜDWIND und INKOTA.

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Positive Entwicklungen in Bangladesch- aber die Krise in Bangladeschs Textilsektor ist noch nicht überstanden!

2017 02 27 Streik Bangladesch NGWF[27.02.2017]

Nach Monaten internationaler Proteste von Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen weltweit, kam es zu einer Einigung zwischen Gewerkschaften, dem Arbeitsministerium und Arbeitgebern in Bangladesch, alle inhaftierten Gewerkschafter*innen frei zulassen. Die Kampagne für Saubere Kleidung begrüßt diese Einigung als einen positiven ersten Schritt, warnt aber davor, dass die Krise in Bangladeschs Textilsektor dadurch noch nicht überstanden ist.

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Change Your Shoes Aktionsworkshop 2017 …Bis die Schuhsohlen brennen!

2017 02 22 CYS Aktionsworkshop[22.02.2017]

Die Kampagne für Saubere Kleidung & das INKOTA-netzwerk laden ein zum Aktionsworkshop 2017! Wir bleiben weiter dran an den Missständen in der globalen Leder- und Schuhproduktion. Dafür brauchen wir Eure tatkräftige Unterstützung! Auf dem Aktionsworkshop diskutieren wir aktuelle Entwicklungen und bereiten gemeinsame öffentliche Aktionen vor. So werden wir zusammen mit Profis für Großpuppen und Straßentheater Großfiguren bauen und erste Aktionsideen inszenieren.

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Gewerkschaftsrechte im Textilsektor: Handel, Industrie, Gewerkschaften und Kampagne für Saubere Kleidung appellieren gemeinsam an Regierung in Bangladesch

2017 02 21 Bangladesh[22.02.2017]

In einem schriftlichen Appell an die Premierministerin von Bangladesch, Sheikh Hasina, und an die lokale Vereinigung der Textilunternehmen (BGMEA) setzen sich der Handelsverband Deutschland (HDE), der Gesamtverband textil+mode, die Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) für die Wahrung internationaler Menschenrechtsstandards im Textilsektor ein.

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Überprüfung des Zollpräferenz-System (GSP) zwischen der EU und Bangladesch gefordert - #EveryDayCounts

2017 02 16 PM GSP[16.02.2017]

Seit Dezember 2016 sind in Bangladesch zahlreiche Gewerkschafter- und Arbeiter_innen verhaftet und Gewerkschaftsbüros geschlossen worden, weil sie sich an einem friedlichen Streik für eine Verdreifachung der Löhne beteiligt haben. Außerdem wurde gegen Hunderte Arbeiter_innen Anzeige gegen unbekannt erstattet und über 1500 Arbeiter_innen aus Fabriken entlassen, die Kleidung für H&M, Inditex (Zara/Bershka), VF (North Face) und Gap produzieren.

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BUY GOOD STUFF – Fair Fashion Shopping Guide Köln nun auch als mobile Website www.buygoodstuff.de

2017 02 14 Buy Good Stuff Simon Leipel[14.02.2017]

Seit dem 1. Februar 2017 informiert die Internetseite www.buygoodstuff.de über ökologisch-nachhaltige und fair produzierte Mode in Kölner Geschäften inklusive Navigation per Smartphone.

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