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Brief an Supermodel Doutzen Kroes!

2015 05 07 the naked truth stars now[07.05.2015]

H&M hat einen Plan vorgelegt, mit dem ein Existenzlohn durchgesetzt werden soll. Da dieser aber sehr unkonkret bleibt, fordert die CCC konkrete Schritte und bittet das Topmodel Doutzen Kroes dabei um Hilfe:

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MADE IN EUROPE – Arbeiterinnen in der Berufsbekleidungsbranche der Republik Mazedonien

2015 04 14 Landerseite Mazedonien[2012]

„Ich verdiene monatlich zwischen 5.000 und 7.000 Denar, das ist nicht einmal der gesetzliche Mindestlohn“ sagt die mazedonische Näherin Emilija. Der Mindestlohn beläuft sich auf 101 EUR und ist damit von einem Existenzlohn ebenso weit entfernt wie in Bangladesch und weit niedriger als in China oder Indonesien.

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H&M-Hohn für echten Existenzlohn: Statt nachprüfbarer Zahlen nur leere Nachhaltigkeitsversprechen

2015 04 09 HundM Sustainability[09.04.2015]

Anlässlich des heute publizierten Nachhaltigkeitsberichts fordert die Kampagne für Saubere Kleidung von H&M die Umsetzung der gegebenen Versprechen mit konkreten Zahlen zu belegen. Mit seiner Ende 2013 angekündigten „Roadmap für einen fairen Existenzlohn“ will sich der Branchenführer Marketingvorteile verschaffen – doch auf den über 100 Hochglanzseiten des Berichts fehlen Belege für reale Verbesserungen der Lohnsituation der Textil-ArbeiterInnen. Aus Sicht der Kampagne für Saubere Kleidung ist das unethisch und bremst Fortschritte in der Textilindustrie.

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HUGO BOSS: Teure Anzüge zu Armutslöhnen

2015 03 15 Ein echter Boss zahlt[14.03.2015]

Mit Straßenaktionen und Online-Protesten haben AktivistInnen der Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) das Unternehmen HUGO BOSS aufgefordert, faire Löhne an seine NäherInnen zu zahlen und ihnen ihr Recht auf Organisationsfreiheit nicht weiter zu verwehren. Die Protestaktionen fanden im Vorfeld der Bilanzpresse- und Analystenkonferenz von HUGO BOSS statt, bei der das Unternehmen jährlich seinen Anlegern die finanziellen Ergebnisse präsentiert.

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Globale Sweatshops verschlechtern Bedingungen italienischer Textilarbeiter dramatisch – die EU hat es in der Hand

2015-01-26-Living-Wage-Italy[26.01.2015]

Die letzten Freitag veröffentlichten neuen Rechercheergebnisse über die italienische Schuh- und Bekleidungsindustrie zeigen, dass die Konkurrenz mit Osteuropa und Asien in Italien die Löhne drückt und die Arbeitsbedingungen verschlechtert.

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Was ist ein Lohn zum Leben?

2014-12-07-Starteintrag-Living-WageDies ist ein Arbeitseinkommen, das es einer Näherin ermöglicht, sich selbst und ihre Familie zu ernähren, die Miete zu zahlen, für Gesundheits-, Kleidungs-, Mobilitäts- und Bildungskosten aufzukommen sowie für unerwartete Ereignisse ein wenig Geld zur Seite zu legen. Ein existenzsichernder Lohn soll der Grundlohn sein, welcher in einer regulären Arbeitswoche gezahlt wird unabhängig von Überstunden oder Boni. Diese reguläre Arbeitswoche soll nie mehr als 48 Arbeitsstunden betragen (IAO-Übereinkommen 1).

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Länderdossiers zum Existenzlohn in Bangladesch, Kambodscha, China und Indien

2013-10-13-Garment-factory[19.10.2013]

Die Dossiers liefern Informationen zu den Arbeitsbedingungen der ArbeiterInnen und die länderspezifischen Situationen in Bezug auf Gewerkschaftsarbeit und gesetzliche Regelungen.

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Im Stich gelassen – Der ganze Report

2014-06-10-Im-Stich-gelassen[10.06.2014]

Dass in den Nähfabriken in Asien Hungerlöhne gezahlt werden, ist inzwischen vielen Menschen bekannt. Dass selbst in der EU und deren Nachbarschaft ähnliche Zustände herrschen, kann die Clean Clothes Campaign jetzt durch eine Studie nachweisen. In allen untersuchten Ländern klafft eine grosse Lücke zwischen dem gesetzlichen Mindestlohn und dem geschätzten existenzsichernden Basis-Lohn. Diese Lücke scheint in Europas Niedriglohnländern eher grösser zu sein als in Asien.

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