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Neues Update über Zwangsarbeit in der südindischen Textilindustrie

(Foto: Alessandro Brasile)[23.07.2012]

Auf die zwei bereits veröffentlichten Studien von Somo (Centre for Research on Multinational Corporations) und ICN (India Committee of the Netherlands) folgt nun ein Update. Bereits in "Captured by Cotton" (Mai 2011) und "Maid in India" (April 2012) wurde die Ausbeutung von jungen Frauen und Mädchen aus der Kaste der Dalit, den sogenannten "Unberührbaren" und die unterste Stufe des indischen Kastensystems, in den Blick genommen.

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Die (fast) nackte Wahrheit über Uniformen

Näherinnenhände[13.06.2012]

MADE IN EUROPE: „Ich verdiene monatlich zwischen 5.000 und 7.000 Denar, das ist nicht einmal der gesetzliche Mindestlohn“ sagt die mazedonische Näherin Emilija. Der Mindestlohn beläuft sich auf 101 EUR und ist damit von einem Existenzlohn ebenso weit entfernt wie in Bangladesch und weit niedriger als in China oder Indonesien. Emilija näht Berufsbekleidung. Fast jeder zweite Beschäftigte trägt sie. Oft wird sie von Steuergeldern bezahlt –  z.B. für Feuerwehrleute, PolizistInnen, ÄrztInnen, KöchInnen, RichterInnen.

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Ein Blick hinter die Kulissen bei Aldi

2012-05-24-Aldi-Jo.Schz[25.05.2012]

Wie der verschwiegene Handelsriese Aldi wirklich tickt, wird immer stärker zum Thema. Die Cleverness, mit der die beiden Brüder Karl und Theo Albrecht ihr Billig-Reich aufgebaut haben, ist inzwischen Legende und hat die nach Nord und Süd aufgeteilten Konzern-Gesellschaften zur Kultmarke gemacht: In Deutschland gibt es Aldi-Parties, Aldi-Ratgeber, Aldi-Fanclubs und Aldi-Rezepte.

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PT Kizone: Hintergrund-Informationen

2014-12-07-Adidas-PT-Kizone-Nishma-Doshi[23.05.2012]

Seit mittlerweile mehr als einem Jahr kämpfen ehemals in der indonesischen Sportkleidung Fabrik PT Kizone angestellte ArbeiterInnen für Abfindungen und Lohnnachzahlungen, welche ihnen durch die Schließung der Fabrik und die Flucht des Eigentümers zustehen. Die Probleme in der Fabrik begannen im September 2010. Damals wurden Abfindungen von ArbeiterInnen, welche die Fabrik freiwillig verlassen hatten sowie Sterbegelder, die den Familien verstorbener ArbeiterInnen zustanden, nicht gezahlt. Im Januar 2011 verschärfte sich die Situation, als die Dezemberlöhne einbehalten wurden. Anschließend verschwand der Eigentümer der Fabrik überraschend.

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Neu erschienen: PlayFair Olympic-Report

[07.05.2012]

A worker at an adidas Olympics supplier factory in the Philippines, working on minimum wage for 10 years without a pay-rise.Faire Olympische Spiele! Nicht für die ArbeiterInnen in den Sportartikelfabriken. Die jetzt erschienene Studie zeigt die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen der Näherinnen in 10 Fabriken in China, Sri Lanka und den Philippinen. Zurzeit ist der Report nur in englischer Sprache verfügbar.

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Maid in India

[26. 04.2012]

2012-04-26 sumangali mit-autorDie holländischen NGOs The Centre 10people in the news sumangali for Research on Multinational Corporations (SOMO) und The India Committee of the Netherlands (ICN) haben eine Folgestudie unter dem Titel „Maid in India“ veröffentlicht, die die Arbeitssituation der Textilangestellten in den Indien in den Blick nimmt.

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Im Visier: Hungerlöhne / Neuauflage

2012-04-24-Werkmappe-Hungerloehne[24.04.2012]

Ausbeutung hat viele Gesichter. Hungerlöhne sind eines davon. Vor allem in Ländern des globalen Südens schuften ArbeiterInnen für einen Lohn, der kein Leben in Würde sichert. Der Schlüssel, dies zu ändern, liegt in den Ländern der Nordhalbkugel.

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Kassensturz

2012-04-24-Werkmappe Kassensturz[24.04.2012]

Nur wenige Unternehmen herrschen so sehr über das Leben der KonsumentInnen und ArbeiterInnen wie die Einzelhandelsriesen dieser Welt, global agierende Firmen, oft einfach auch Supermärkte oder Discounter genannt. Sie sind bekannt für ihre niedrigen Preise und ihre hohen Verkaufszahlen.

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