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4 Jahre nach Rana Plaza- Verbesserung oder Stillstand?

2017 04 23 Einladung CCC[23.04.2017]

Die Regionalgruppe Hamburg der Kampagne für saubere Kleidung möchte Sie gerne zu der Veranstaltung „4 Jahre nach Rana Plaza- Verbesserung oder Stillstand?“ einladen. Fokus dieses Abends wird das Thema "Arbeitsrechte in der Textilindustrie in Bangladesch" sein. Eingereiht in das reichhaltige Programm der Fashion Revolution Week Hamburg, ergänzt der Vortrag das Thema einer nachhaltigen Entwicklung der Modeindustrie um den wichtigen sozialen Aspekt von Arbeitsrechten und Arbeitsschutz in der Textilindustrie.

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Neuer Fair Fashion Guide: Alle Hintergründe zu nachhaltiger Mode und wie sie öko-fair hergestellt wird

2017 04 24 Fair Fashion Guide[23.04.2017]

Nachhaltige Mode ist attraktiv. Das beweist der Fair Fashion Guide, der am 22.4.2017 erscheint, kurz vor dem Gedenktag an Rana Plaza. Bei dem Fabrikeinsturz in Bangladesch am 24.4.2013 starben mehr als 1.100 Textilarbeiter_innen und 2.000 wurden teils stark verletzt.

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Petition #GoTransparent: Wer steckt hinter meiner Kleidung?

2017 04 20 Petition Go Transparent[20.04.2017]

Haben Sie schon einmal bei Primark, Forever 21, Urban Outfitters, Walmart oder Armani eingekauft? Wissen Sie, wer Ihre Kleidung hergestellt hat? Und unter welchen Bedingungen sie hergestellt wurde? Wir wissen es auch nicht!

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Wer stellt unsere Kleidung her? KiK und Hugo Boss verweigern Transparenz

2017 04 20 Follow the Thread[20.04.2017]

Die deutschen Unternehmen KiK und Hugo Boss sind der Aufforderung einer internationalen Koalition von neun Menschenrechtsorganisationen und Gewerkschaften, sich zu Transparenz in ihren Lieferketten zu verpflichten, nicht gefolgt, zeigt der heute erschienene Bericht „Follow the Thread“. Adidas und Esprit haben sich als einzige deutsche Unternehmen bisher darauf festgelegt, den sogenannten Transparency Pledge bis Ende 2017 umzusetzen. Die Kampagne für Saubere Kleidung fordert KiK und Hugo Boss auf, diesem positiven Beispiel zu folgen.

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Flyer "Jetzt Transparenz einfordern!"

2017 04 20 Flyer Transparenz[20.04.2017]

Als am 24. April 2013 das Rana-Plaza- Gebäude in Bangladesch einstürzte und Tausende Todesopfer und Verletzte hinterließ, war in der Öffentlichkeit kaum bekannt, wo Modeunternehmen ihre Kleidung produzieren lassen. Um die Unternehmen zur Verantwortung zu ziehen, mussten in den Trümmern Etiketten zusammengesucht werden.

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Protest von indonesischen Gewerkschaften: s.Oliver und Gerry Weber müssen entlassene Arbeiterinnen entschädigen

2017 03 30 PM Jaba Garmindo[30.03.2017]

Am heutigen 30. März organisieren die indonesischen Gewerkschaften GSBI und FSPMI eine Protestaktion vor der deutschen Botschaft in Jakarta, um auf das Schicksal von 4.000 Arbeiterinnen aufmerksam zu machen, die bei einem Zulieferer von den deutschen Unternehmen s.Oliver und Gerry Weber gearbeitet haben. Im April 2015 hat die insolvente Textilfabrik Jaba Garmindo in Indonesien geschlossen. Bis heute warten Tausende vorwiegend weibliche Beschäftigte, die damals entlassen wurden, vergebens auf vier ausstehende Monatsgehälter sowie Abfindungen von insgesamt fast 11 Millionen US-Dollar. Die Kampagne für Saubere Kleidung ruft s.Oliver und Gerry Weber dazu auf, sich an den Entschädigungszahlungen zu beteiligen.

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