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Berlin: Flashmob für die Opfer von Rana Plaza

2015 04 23 Aktion Rana Plaza Berlin[23.04.2015]

Vor dem Shopping Center in Berlin Steglitz versammelten sich heute über 50 Personen, um öffentlich für die Entschädigung der Opfer der Katastrophe von Rana Plaza zu fordern.

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Bonn: Alternative Modenschau zum Jahrestag des Rana Plaza Einsturzes

2015 04 23 Aktion Rana Plaza Bonn I[23.04.2015]

Rund 40 Aktivist_innen von FEMNET, Mitglied der Kampagne für Saubere Kleidung und dem Aktionsbündnis Gerechter Welthandel führten in Bonn am 23.4. um 17 Uhr vor Benetton eine „alternative Modenschau“ vor zahlreichen Passanten auf.

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Dresden: Straßenaktion zu Rana Plaza

2015 04 22 Bericht zu Rana Plaza Aktion Dresden[22.04.2015]

Zwei Jahre nach der Katastrophe von Rana Plaza mit über 1.100 Toten haben einige Unternehmen immernoch nicht genügend oder überhaupt keine Entschädigung an die Opfer und Hinterbliebenen gezahlt.

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Rana Plaza: Modemarken bringen Entschädigungsfonds in Notlage

2015 04 22 CCC Rana Plaza 2015[22.04.2015]

Zwei Jahre nach Einsturz des Rana Plaza-Fabrikkomplexes verweigern globale Textilkonzerne den Opfern und Hinterbliebenen weiter eine angemessene Entschädigung. Dem offiziellen Kompensationsfonds fehlen immer noch 6 Millionen US-Dollar. Die unverantwortliche Verzögerung stürzt nicht nur die Betroffenen in Bangladesch noch tiefer ins Elend, sondern gefährdet auch den geplanten Aufbau eines Sozialversicherungssystems bei Arbeitsunfällen.

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Projekt Change your Shoes!

Öko-soziale Standards in der Schuh- und Lederproduktion

Change Your Shoes

Schuhe gibt es für jeden Anlass und Geldbeutel – elegant, lässig oder geländetauglich. Doch hinter den Sohlen, die uns durch die Welt tragen, verbergen sich Geschichten, die weniger von Eleganz und Freiheit, als von Menschenrechtsverletzungen, Gesundheitsgefährdung und Umweltproblemen erzählen. 

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Entschädigung jetzt. #pay up! Die Katastrophe von Rana Plaza - Es fehlen Millionen für die Opfer

2015 04 10 Pay Up Benetton[14.04.2015]

Rund zwei Jahre nach dem Einsturz der Textilfabrik in Bangladesch mit mehr als 1100 Toten fehlen immer noch Millionen zur Entschädigung. Die Kampagne für Saubere Kleidung hat mehrfach auf den Missstand hingewiesen, dass die Opfer der größten Unglücke der Textilindustrie Rana Plaza, Ali Enterprise und Tazrin noch immer keine angemessene Entschädigung erhalten haben. Jetzt hier mit uns aktiv werden!

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MADE IN EUROPE – Arbeiterinnen in der Berufsbekleidungsbranche der Republik Mazedonien

2015 04 14 Landerseite Mazedonien[2012]

„Ich verdiene monatlich zwischen 5.000 und 7.000 Denar, das ist nicht einmal der gesetzliche Mindestlohn“ sagt die mazedonische Näherin Emilija. Der Mindestlohn beläuft sich auf 101 EUR und ist damit von einem Existenzlohn ebenso weit entfernt wie in Bangladesch und weit niedriger als in China oder Indonesien.

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HUGO BOSS: Teure Anzüge zu Armutslöhnen

2015 03 15 Ein echter Boss zahlt[14.03.2015]

Mit Straßenaktionen und Online-Protesten haben AktivistInnen der Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) das Unternehmen HUGO BOSS aufgefordert, faire Löhne an seine NäherInnen zu zahlen und ihnen ihr Recht auf Organisationsfreiheit nicht weiter zu verwehren. Die Protestaktionen fanden im Vorfeld der Bilanzpresse- und Analystenkonferenz von HUGO BOSS statt, bei der das Unternehmen jährlich seinen Anlegern die finanziellen Ergebnisse präsentiert.

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