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Die Opfer von Rana Plaza erhalten endlich ihre Entschädigung

2013 05 02 Rana Plaza Collape Rijan Flickr[09.06.2015]

Der Rana Plaza Entschädigungsfonds wurde durch eine anonyme Spende vollständig auf das Ziel von 30 Millionen US-Dollar aufgefüllt. Die Kampagne für Saubere wertet dies als Erfolg des anhaltenden Protestes der Öffentlichkeit.

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Trotz EU-Verbot: ArbeiterInnen sind in der Lederproduktion weiter giftigem Chrom ausgesetzt

2015 04 30 PM ArbeiterInnen Chrom ausgesetzt[30.04.2015]

Ab dem 1. Mai 2015 ist es verboten, chromhaltiges Leder auf den europäischen Markt zu bringen. Mit dieser neuen EU-Verordnung sollen europäische KonsumentInnen vor gesundheitsgefährdenden Lederprodukten geschützt werden. Die ArbeiterInnen in den Gerbereien in Ländern wie Bangladesch und Indien bleiben aber weiterhin den teilweise hochgiftigen Chemikalien ausgeliefert.

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Rana Plaza: Modemarken bringen Entschädigungsfonds in Notlage

2015 04 22 CCC Rana Plaza 2015[22.04.2015]

Zwei Jahre nach Einsturz des Rana Plaza-Fabrikkomplexes verweigern globale Textilkonzerne den Opfern und Hinterbliebenen weiter eine angemessene Entschädigung. Dem offiziellen Kompensationsfonds fehlen immer noch 6 Millionen US-Dollar. Die unverantwortliche Verzögerung stürzt nicht nur die Betroffenen in Bangladesch noch tiefer ins Elend, sondern gefährdet auch den geplanten Aufbau eines Sozialversicherungssystems bei Arbeitsunfällen.

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Entschädigung jetzt. #pay up! Die Katastrophe von Rana Plaza - Es fehlen Millionen für die Opfer

2015 04 10 Pay Up Benetton[14.04.2015]

Rund zwei Jahre nach dem Einsturz der Textilfabrik in Bangladesch mit mehr als 1100 Toten fehlen immer noch Millionen zur Entschädigung. Die Kampagne für Saubere Kleidung hat mehrfach auf den Missstand hingewiesen, dass die Opfer der größten Unglücke der Textilindustrie Rana Plaza, Ali Enterprise und Tazrin noch immer keine angemessene Entschädigung erhalten haben. Jetzt hier mit uns aktiv werden!

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MADE IN EUROPE – Arbeiterinnen in der Berufsbekleidungsbranche der Republik Mazedonien

2015 04 14 Landerseite Mazedonien[2012]

„Ich verdiene monatlich zwischen 5.000 und 7.000 Denar, das ist nicht einmal der gesetzliche Mindestlohn“ sagt die mazedonische Näherin Emilija. Der Mindestlohn beläuft sich auf 101 EUR und ist damit von einem Existenzlohn ebenso weit entfernt wie in Bangladesch und weit niedriger als in China oder Indonesien.

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HUGO BOSS: Teure Anzüge zu Armutslöhnen

2015 03 15 Ein echter Boss zahlt[14.03.2015]

Mit Straßenaktionen und Online-Protesten haben AktivistInnen der Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) das Unternehmen HUGO BOSS aufgefordert, faire Löhne an seine NäherInnen zu zahlen und ihnen ihr Recht auf Organisationsfreiheit nicht weiter zu verwehren. Die Protestaktionen fanden im Vorfeld der Bilanzpresse- und Analystenkonferenz von HUGO BOSS statt, bei der das Unternehmen jährlich seinen Anlegern die finanziellen Ergebnisse präsentiert.

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Mitmachen und Petition unterzeichnen! Pakistanische Arbeiterwitwe fordert angemessene Entschädigung vom KiK-Geschäftsführer

2015-05-03 Ali Enterprises[05.03.2015]

Vor zweieinhalb Jahren starb Shahida Parveens Mann beim verheerenden Brand der Textilfabrik Ali Enterprises in Karachi, Pakistan. 254 Menschen kamen damals ums Leben, 55 wurden verletzt. Die Fabrik produzierte hauptsächlich Kleidung für den deutschen Discounter KiK. Die Witwe kämpft um eine angemessene Entschädigung für sich und die anderen Opfer. Sie startete eine Online-Petition, adressiert an Heinz Speet, Geschäftsführer von KiK. 

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Der Fall BEO Apparel Manufacturing Ltd. in Bangladesch

2015-02-21-Fall-BEO-Bangladesh[21.02.2015]

In Bangladesch wurden 48 Arbeiter_innen der Fabrik BEO - in deutschem Besitz und Produzent für Lidl -  im September 2014 entlassen, weil sie bei der Aufsicht über das Gebäude- und Brandschutzabkommen (Accord) Beschwerde aufgrund von Sicherheitsproblemen in der Fabrik eingereicht hatten.

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