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Mitmachen und Petition unterzeichnen! Pakistanische Arbeiterwitwe fordert angemessene Entschädigung vom KiK-Geschäftsführer

2015-05-03 Ali Enterprises[05.03.2015]

Vor zweieinhalb Jahren starb Shahida Parveens Mann beim verheerenden Brand der Textilfabrik Ali Enterprises in Karachi, Pakistan. 254 Menschen kamen damals ums Leben, 55 wurden verletzt. Die Fabrik produzierte hauptsächlich Kleidung für den deutschen Discounter KiK. Die Witwe kämpft um eine angemessene Entschädigung für sich und die anderen Opfer. Sie startete eine Online-Petition, adressiert an Heinz Speet, Geschäftsführer von KiK. 

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Der Fall BEO Apparel Manufacturing Ltd. in Bangladesch

2015-02-21-Fall-BEO-Bangladesh[21.02.2015]

In Bangladesch wurden 48 Arbeiter_innen der Fabrik BEO - in deutschem Besitz und Produzent für Lidl -  im September 2014 entlassen, weil sie bei der Aufsicht über das Gebäude- und Brandschutzabkommen (Accord) Beschwerde aufgrund von Sicherheitsproblemen in der Fabrik eingereicht hatten.

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Wanderausstellung: „Ich mache deine Kleidung! Die starken Frauen aus Süd-Ost-Asien.“

2015-01-29-Ausstellung Stanton Cafe[29.01.2015]

Kleidung hat unmittelbare Auswirkungen auf unser Wohlbefinden. Sie macht uns selbstbewusst. Attraktiv. Sie erzählt etwas über uns. Sie stiftet Identität. Wer aber setzt sich für uns an Webstuhl und Nähmaschine? Das wissen wir nicht. FEMNET will das ändern!

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Brief an Benetton: Wo bleibt die Entschädigung für Rana Plaza?

2014-12-11 United Victims of Benetton[11.12.2014]

Sehr geehrte Benetton-Gruppe,

Wir sind schockiert darüber, dass Ihr Unternehmen sich weiterhin weigert, eine angemessene Entschädigung an die Betroffenen und die Familien der Opfer des Einsturzes von Rana Plaza zu leisten. Benetton ist für mögliche negative Auswirkungen auf die Menschenrechte in ihrer gesamten Lieferkette mitverantwortlich.

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Länderdossiers zum Existenzlohn in Bangladesch, Kambodscha, China und Indien

2013-10-13-Garment-factory[19.10.2013]

Die Dossiers liefern Informationen zu den Arbeitsbedingungen der ArbeiterInnen und die länderspezifischen Situationen in Bezug auf Gewerkschaftsarbeit und gesetzliche Regelungen.

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Das reine Elend. ArbeiterInnen in der Modeindustrie Bulgariens und der Türkei

2014-06-11-Das-reine-Elend[11.06.2014]

In dem 9-minütigen Film der Clean Clothes Campaign berichten ArbeiterInnen von ihren Lohn- und Lebenssituationen. Sie nähen für Marken wie Hugo Boss, Zara, H&M, Max Mara, Lea H, Benetton.

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„Crackdown in Kambodscha, ArbeiterInnen protestieren für bessere Löhne“

2014-10-07-Cambodia[17.10.2014]

Zum Tag der menschenwürdigen Arbeit (7.10.14)  sind zwei kambodschanische Gewerkschafterinnen in Deutschland gewesen. Sie haben den Forderungen nach einem würdigen Existenzlohn Nachdruck verleihen wollen. Die Öffentlichkeit in Europa ist wichtig, denn mit brutaler Gewalt wurden die Proteste der TextilarbeiterInnen in Kambodscha, Ende 2013 und Anfang 2014, niedergeschlagen.

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Im Stich gelassen – Armutslöhne für Textilarbeiterinnen in Osteuropa und der Türkei

2014-06-10-Factory-Building[10.06.2014]

“Stiched Up – Im Stich gelassen” ist Teil einer umfassenden Initiative der internationalen Clean Clothes Campaign zum Thema Lohn zum Leben. Modemarken und -händler müssen jenen Menschen einen existenzsichernden Lohn zahlen, die sich für ihren Profit krumm machen. Gleichzeitig mit dem Bericht „Im Stich gelassen“ veröffentlicht die CCK die Ergebnisse einer Firmenbefragung, den „Firmen Check 2014“. Daraus geht hervor, welche Unternehmen sich für die Bezahlung von existenzsichernden Löhnen engagieren.

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