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Brief an Benetton: Wo bleibt die Entschädigung für Rana Plaza?

2014-12-11 United Victims of Benetton[11.12.2014]

Sehr geehrte Benetton-Gruppe,

Wir sind schockiert darüber, dass Ihr Unternehmen sich weiterhin weigert, eine angemessene Entschädigung an die Betroffenen und die Familien der Opfer des Einsturzes von Rana Plaza zu leisten. Benetton ist für mögliche negative Auswirkungen auf die Menschenrechte in ihrer gesamten Lieferkette mitverantwortlich.

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Länderdossiers zum Existenzlohn in Bangladesch, Kambodscha, China und Indien

2013-10-13-Garment-factory[19.10.2013]

Die Dossiers liefern Informationen zu den Arbeitsbedingungen der ArbeiterInnen und die länderspezifischen Situationen in Bezug auf Gewerkschaftsarbeit und gesetzliche Regelungen.

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Das reine Elend. ArbeiterInnen in der Modeindustrie Bulgariens und der Türkei

2014-06-11-Das-reine-Elend[11.06.2014]

In dem 9-minütigen Film der Clean Clothes Campaign berichten ArbeiterInnen von ihren Lohn- und Lebenssituationen. Sie nähen für Marken wie Hugo Boss, Zara, H&M, Max Mara, Lea H, Benetton.

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„Crackdown in Kambodscha, ArbeiterInnen protestieren für bessere Löhne“

2014-10-07-Cambodia[17.10.2014]

Zum Tag der menschenwürdigen Arbeit (7.10.14)  sind zwei kambodschanische Gewerkschafterinnen in Deutschland gewesen. Sie haben den Forderungen nach einem würdigen Existenzlohn Nachdruck verleihen wollen. Die Öffentlichkeit in Europa ist wichtig, denn mit brutaler Gewalt wurden die Proteste der TextilarbeiterInnen in Kambodscha, Ende 2013 und Anfang 2014, niedergeschlagen.

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Im Stich gelassen – Armutslöhne für Textilarbeiterinnen in Osteuropa und der Türkei

2014-06-10-Factory-Building[10.06.2014]

“Stiched Up – Im Stich gelassen” ist Teil einer umfassenden Initiative der internationalen Clean Clothes Campaign zum Thema Lohn zum Leben. Modemarken und -händler müssen jenen Menschen einen existenzsichernden Lohn zahlen, die sich für ihren Profit krumm machen. Gleichzeitig mit dem Bericht „Im Stich gelassen“ veröffentlicht die CCK die Ergebnisse einer Firmenbefragung, den „Firmen Check 2014“. Daraus geht hervor, welche Unternehmen sich für die Bezahlung von existenzsichernden Löhnen engagieren.

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1,5 Jahre nach dem Unglück von Rana Plaza: Entschädigungszahlungen reichen bei weitem nicht aus

2013 08 16 intro-rana-plaza[23.10.2014]

Eineinhalb Jahre nach dem Fabrikzusammensturz von Rana Plaza, Bangladesch (24.4.2013), sind die ersten Entschädigungsgelder geflossen. Allerdings ist der von der internationalen Arbeitsorganisation ILO kontrollierte Fonds nur zu knapp 50% gefüllt, die Auszahlungen entsprechen also bei weitem nicht den eigentlichen Ansprüchen der Opfer. Dies macht eine langfristige Planung für die Opfer der Katastrophe unmöglich.

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Kambodscha: Einen Lohn zum Leben und Schluss mit Repression

2014-10-07 kambodscha-livingwage[07.10.2014]

Zum Tag der menschenwürdigen Arbeit sind zwei kambodschanische Vertreterinnen der Gewerkschaft in Deutschland. Damit wollen sie den Forderungen nach einem würdigen Existenzlohn Nachdruck verleihen. Die Öffentlichkeit in Europa ist wichtig, denn mit brutaler Gewalt wurden die Proteste in Kambodscha 2013/14 niedergeschlagen. Am 10. Oktober soll der neue offizielle Mindestlohn bekannt gegeben werden. Tausende ArbeiterInnen protestierten bereits ende September 2014 gegen die Einkaufspolitik von H&M,
Adidas, GAP, Levis, C&A, Inditex und Puma.

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Zweiter Jahrestag der Brandkatastrophe in pakistanischer Textilfabrik. KiK verzögert weiter Entschädigungen – Betroffene bereiten Klage in Deutschland vor

2014-09-10-Mahnwache-vor-KiK-Berlin-27[10.09.2014]

Berlin, 10. September 2014 – Soforthilfe: Ja; Entschädigung auf lange Sicht: immer noch nicht – das ist der Stand der Verhandlungen zwischen KiK und den Überlebenden und Hinterbliebenen des Brandes in der pakistanischen Textilfabrik Ali Enterprises vor zwei Jahren. Bei der Brandkatastrophe am 11. September 2012 starben 254 Menschen, 55 wurden verletzt.

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