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AZUBIst du fair gekleidet?

2015-01-25-Azubi-fair-gekleidet[08.12.2014]

Das Faltblatt für Auszubildende macht auf die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in der weltweiten Produktion von (Berufs-) Bekleidung aufmerksam und legt kurz und präzise die Auswirkungen der Billigproduktion von Kleidung auf die NäherInnen dar.

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Im Stich gelassen – Der ganze Report

2014-06-10-Im-Stich-gelassen[10.06.2014]

Dass in den Nähfabriken in Asien Hungerlöhne gezahlt werden, ist inzwischen vielen Menschen bekannt. Dass selbst in der EU und deren Nachbarschaft ähnliche Zustände herrschen, kann die Clean Clothes Campaign jetzt durch eine Studie nachweisen. In allen untersuchten Ländern klafft eine grosse Lücke zwischen dem gesetzlichen Mindestlohn und dem geschätzten existenzsichernden Basis-Lohn. Diese Lücke scheint in Europas Niedriglohnländern eher grösser zu sein als in Asien.

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„Crackdown in Kambodscha, ArbeiterInnen protestieren für bessere Löhne“

2014-10-07-Cambodia[17.10.2014]

Zum Tag der menschenwürdigen Arbeit (7.10.14)  sind zwei kambodschanische Gewerkschafterinnen in Deutschland gewesen. Sie haben den Forderungen nach einem würdigen Existenzlohn Nachdruck verleihen wollen. Die Öffentlichkeit in Europa ist wichtig, denn mit brutaler Gewalt wurden die Proteste der TextilarbeiterInnen in Kambodscha, Ende 2013 und Anfang 2014, niedergeschlagen.

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Im Stich gelassen – Armutslöhne für Textilarbeiterinnen in Osteuropa und der Türkei

2014-06-10-Factory-Building[10.06.2014]

“Stiched Up – Im Stich gelassen” ist Teil einer umfassenden Initiative der internationalen Clean Clothes Campaign zum Thema Lohn zum Leben. Modemarken und -händler müssen jenen Menschen einen existenzsichernden Lohn zahlen, die sich für ihren Profit krumm machen. Gleichzeitig mit dem Bericht „Im Stich gelassen“ veröffentlicht die CCK die Ergebnisse einer Firmenbefragung, den „Firmen Check 2014“. Daraus geht hervor, welche Unternehmen sich für die Bezahlung von existenzsichernden Löhnen engagieren.

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Firmencheck – Wie fair zahlt Deine Marke?

2014-06-10-Firmencheck[10.06.2014]

Die Clean Clothes Campaign hat 50 führende europäische Marken und Bekleidungsfirmen unter die Lupe genommen und erhoben, was diese Unternehmen konkret tun, um existenzsichernde Löhne in den Kleider-, Schuh-, und Textilfabriken sicherzustellen. Mit diesen Erhebungen wollen wir mehr Transparenz für KonsumentInnen schaffen. Allen Firmen wurde mit einem Fragebogen Gelegenheit gegeben, Informationen zu Ihrer Unternehmenspolitik an die Clean Clothes Campaign / Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) weiterzugeben. Die CCC hat die Antworten überprüft und eine Stellungnahme formuliert.

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Todschick. Edle Labels, billige Mode - unmenschlich produziert.

2014-11-19-Cover-Todschick[19.10.2014]

Es ist ein verhängnisvoller Irrtum: Wenn wir Markenmode kaufen, glauben wir, der höhere Preis sei durch eine bessere Qualität gerechtfertigt – auch bei den Produktionsbedingungen. Für die Edelmarken sterben doch bestimmt keine Textilarbeiterinnen in Bangladesch ...

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Orientierung im Labeldschungel - ein Faltblatt für PfadfinderInnen

2015-01-25-Orientierung-im-Labeldschungel[13.10.2014]

Das kleine Heftchen gibt eine erste Orientierung im Labeldschungel von Textilien. Es stellt vier empfehlenswerte Labels vor, die nach den drei Kriterien Ökologie, Soziales und Transparenz aufgeschlüsselt und bewertet werden.

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Kambodscha: Einen Lohn zum Leben und Schluss mit Repression

2014-10-07 kambodscha-livingwage[07.10.2014]

Zum Tag der menschenwürdigen Arbeit sind zwei kambodschanische Vertreterinnen der Gewerkschaft in Deutschland. Damit wollen sie den Forderungen nach einem würdigen Existenzlohn Nachdruck verleihen. Die Öffentlichkeit in Europa ist wichtig, denn mit brutaler Gewalt wurden die Proteste in Kambodscha 2013/14 niedergeschlagen. Am 10. Oktober soll der neue offizielle Mindestlohn bekannt gegeben werden. Tausende ArbeiterInnen protestierten bereits ende September 2014 gegen die Einkaufspolitik von H&M,
Adidas, GAP, Levis, C&A, Inditex und Puma.

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