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Aktionshandbuch: MACH MIT, MACH'S NACH, MACH'S BESSER! (Aktualisierte Auflage)

[02.05.2012 | Sport | Aktionsmaterial]

Für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und soziale Verantwortung in der globalen Sportartikelindustrie. Aktiv für Faire Kleidung.

Hg.: INKOTA-netzwerk,  Berlin 2010 (1. Aufl.), 48 Seiten (DIN A5), Preis: 2 Euro

Aktionshandbuch INKOTADas Aktionshandbuch in aktualisierter Ausgabe richtet sich an alle Interessierten, die Fairness nicht nur im Sport, sondern auch in den Produktionshallen von Bekleidung und Sportartikeln für unabdingbar erachten. Wir möchten Ihnen Hintergrundinformationen über die weltweite Bekleidungs- und Sportartikelindustrie liefern und die Arbeit der Kampagne für Saubere Kleidung vorstellen. Damit wir dem Ziel der Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Sportartikel- und Bekleidungsindustrie einen Schritt näher kommen, brauchen wir Ihre Unterstützung! Mit vorliegendem Aktionshandbuch stellen wir Ihnen Möglichkeiten vor, wie Sie sich als Einzelperson und in der Gruppe aktiv für die Verbesserung der Situation von ArbeiterInnen einsetzen können. Denn Dank der Unterstützung kritischer KonsumentInnen konnte die Kampagne schon Erfolge erzielen. Und dennoch sind wir noch lange nicht am Ziel.

 

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Faire Spiele? (PlayFair 2012)

[23.02.2012 | Sport | Studie]

Studie Play Fair 2012Olympische Grundsätze für die Spiele 2012 in London sind für ArbeiterInnen im Süden die reinste Farce (PlayFair 2012)

Die PLAY FAIR-Kampagne veröffentlicht Untersuchungen bei Unternehmen in China, die Olympia 2012 mit Maskottchen und Merchandising-Artikeln versorgen. Die Organisatoren der Spiele gehen davon aus, dass sich mit diesen Artikeln ein Gesamtumsatz von bis zu einer Milliarde britische Pfund erzielen lässt. Eine gigantische Summe, von der in gewohnter Manier das Olympische Komitee, Veranstalter und Unternehmen profitieren. Dieser Report dokumentiert erneut, dass trotz Schönreden der Olympischen Gemeinschaft und der profitierenden Unternehmen die ArbeiterInnen im globalen Süden im Abseits liegen gelassen werden.

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Aktionszeitung Brennpunkt

Aktionszeitung Brennpunkt

[10.06.2011 | Sport]

BrennPunkt „Für Fairplay in den Bekleidungsfabriken“

  Auch im Jahr 2011 gab es wieder ein Mega-Event im internationalen Sportgeschäft: Die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen im Gastgeberland Deutschland. Die Aktionszeitung beleuchtet kritisch das Verhältnis der Sportindustrie zur Herstellung von Sportbekleidung.

Inhalt: Interview mit einer salvadorianischen Arbeitsrechtlerin; Ausbeutungsalltag in den Nähfabriken; Infos zur Grundlohn-Kampagne; Protest-Ideen.

Hg.: CIR, Münster Juni 2011 (überarbeitet), 4 Seiten

Bestellungen bitte an die Christliche Initiative Romero, Breul 23 in 48143 Münster, per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Telefon: 0251-89503 oder online unter http://www.ci-romero.de/bestellen/

 

Protestpostkarte: adidas es reicht!

Protestpostkarte adidas 2011

[10.03.2011 | Sport]

Schluss mit Hungerlöhnen in den Nähfabriken

Es reicht. Schluss mit Hungerlöhnen in der Sportbekleidungsindustrie. Fordern Sie Adidas dazu auf, für existenzsichernde Löhne in den Zulieferfabriken zu sorgen! Bestellen Sie die Protestpostkarte und verschicken Sie diese an den Vorstandsvorsitzenden von Adidas.

Bestellungen bitte an die Christliche Initiative Romero, Breul 23 in 48143 Münster, per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Telefon: 0251-89503 oder online unter http://www.ci-romero.de/bestellen/

oder an das INKOTA-netzwerk e.V., Chrysanthemenstr. 1-3, 10407 Berlin, per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Telefon: 030-42 08 202-0 oder » http://www.INKOTA.de

 

PLAY FAIR Report 2008

2008-04 Die Huerden ueberwinden[18.04.2008 | Sport]

PLAY FAIR Report 2008: Die Hürden überwinden...in der globalen Sportbekleidungsindustrie

Der aktuelle Report des internationalen Bündnisses PLAY FAIR belegt menschenverachtende Arbeitsbedingungen in der Sportbekleidungsindustrie und bei der Herstellung von Produkten mit dem olympischen Logo.

Die aktuellen Recherchen des Bündnisses wurden veröffentlicht als Die Hürden überwinden – Schritte zur Verbesserung von Löhnen und Arbeitsbedingungen in der globalen Sportbekleidungsindustrie. Darin werden vier Schlüsselbereiche herausgearbeitet, in denen die Sportbekleidungsindustrie proaktiv handeln muss:

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Zuständig für den Bereich Sport sind Kirsten Clodius (CIR) und Berndt Hinzmann (INKOTA-netzwerk).