Konzernverantwortung-Dossier: Warum wir verbindliche Regeln für alle brauchen

Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörung, grauenhafte Arbeitsbedingungen – das sind häufig die Folgen, wenn internationale Konzerne im globalen Süden produzieren (lassen).

Doch damit nicht genug: Wenn deutsche Unternehmen und ihre Zulieferbetriebe im Ausland Menschenrechte verletzen oder sich nicht um den Erhalt der Umwelt scheren, bleiben diese Vergehen häufig ungeahndet. Viel zu selten übernehmen Konzerne Verantwortung für ihr Handeln im globalen Süden.

Gewinne ohne Gewissen – die will die „Inititiative Lieferkettengesetz“ stoppen. Ziel der Kampagne sind gesetzlich verbindliche Regeln, die alle Unternehmen einhalten müssen. Egal wo sie produzieren.

Den Schwerpunkt gibt es als INKOTA-Dossier 22: 28 Seiten für nur 2,50 Euro (zzgl. Versandkosten) hier bestellen sowie als Teil des neuen Südlink-Magazins: Es hat 44 Seiten und kann für 4,20 Euro (zzgl. Versandkosten) hier bestellt werden.

     

Gefördert durch Brot für die Welt aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, der Stiftung Nord-Süd-Brücken sowie durch Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Für den Inhalt dieser Publikation sind die Herausgeber alleine verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.

 

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