Just Fashion Manifest Just Fashion Manifest | Prinzipien für ein gerechtes Modesystem Kampagne für Saubere Kleidung | Clean Clothes Campaign Germany

Ein Manifest, das

  • Prinzipien für ein gerechtes Modesystem formuliert.

  • die Rechte der Arbeiter*innen mit dem Einsatz für Klimagerechtigkeit verbindet.

  • gerechte Mode als Zusammenwirken von globaler Solidarität und gemeinsamem Handeln begreift.

Stell dir ein gerechtes Modesystem vor, das Menschen über Profite stellt.

Ein System, in dem niemand ausgebeutet wird und der Planet nicht für billige Kleidung zerstört wird. Das ist möglich, wenn wir uns gemeinsam für ein würdevolles Leben und eine lebenswerte Zukunft einsetzen. Unser Manifest skizziert eine gemeinsame Vision: ein gerechtes Modesystem, das würdige, klimaresiliente Arbeitsplätze auf einem gesunden Planeten schützt und schafft.

Prekäre Lebensbedingungen. Steigende globale Temperaturen. Geschlechtsspezifische und rassistische Gewalt. Ökologischer Kollaps. Extraktive Technologien. Eskalierende Kriege. Die größten Herausforderungen unserer Zeit wurzeln in der Ausbeutung von Mensch und Planet – für den Profit weniger. Diese Herausforderungen sind kein Zufall. Sie sind das Ergebnis von Entscheidungen, die von milliardenschweren Konzernen und von Regierungen getroffen werden, die innerhalb eines kapitalistischen Systems agieren. Die heutige Modeindustrie gedeiht anhand globaler Ungleichgewichte in Bezug auf Macht und Geld, feinjustiert durch Jahrhunderte des Kolonialismus und Imperialismus. Während die reichsten Modekonzerne immer reicher werden, leiden Millionen Textilarbeiter*innen unter Armutslöhnen, Überlastung und fehlendem Schutz. Die meisten von ihnen sind Frauen.

Rücksichtslose Ausbeutung als Geschäftsmodell

Die Geschäftsmodelle der Modebranche basieren auf der rücksichtslosen Ausbeutung von Arbeitskräften und Ressourcen unseres Planeten. Jedes Jahr werden Milliarden von Kleidungsstücken, Schuhen und Accessoires hergestellt. Diese Überproduktion zerstört Böden, vergiftet Gewässer, verschmutzt die Luft, beschleunigt Entwaldung und Artensterben. Unterdessen quellen Mülldeponien und Flüsse weltweit über vor kaum getragenen Kleidungsstücken, wodurch Gemeinden mit umweltschädlichem Textilabfall belastet werden.

Die Klimakrise ist keine ferne Bedrohung, sie vertieft schon jetzt Ungleichheiten. Gerade die Arbeiter*innen, die ohnehin ums Überleben kämpfen, zahlen den höchsten Preis für den Klimawandel. Überschwemmungen, Stürme und Hitzewellen führen zur Schließung von Arbeitsstätten und gefährden das Leben der Arbeiter*innen.

Bei extremen Wetterbedingungen können überzogene Produktionsziele noch schwerer erreicht werden. Armutslöhne und fehlende soziale Absicherung lassen Arbeiter*innen schutzlos zurück, wenn Katastrophen eintreten. Gewerkschaften, die ihre Rechte vertreten und ihre Forderungen hörbar machen könnten, werden unterdrückt.

Wir brauchen ein neues Modesystem

Viele angebliche „Lösungsvorschläge“ zur Klimakrise von Modemarken behandeln Arbeitsrechte als ein separates Thema oder riskieren sogar, die Lage der Arbeiter*innen zu verschlechtern. Arbeitsplätze gehen verloren, Löhne bleiben unbezahlt und Arbeiter*innen werden von zukunftsgerichteten Entscheidungen ausgeschlossen, die schon heute ihr Leben prägen.

Wir wissen: Eine kaputte Industrie lässt sich nicht reparieren. Stattdessen bauen wir ein neues, gerechtes Modesystem auf. Ein System, das die Würde der Arbeiter*innen und die Wiederherstellung unseres Planeten ins Zentrum stellt. Dieser Wandel wird nicht über Nacht geschehen. Er erfordert kurzfristige Reformen und langfristig die Transformation des Systems. Beide Wege verstärken sich gegenseitig im fortlaufenden Kampf für eine gerechte Mode.

Unser Manifest formuliert Prinzipien für ein gerechtes Modesystem – die Grundlage für alle Handlungen zur Zukunft der Mode.

Teilt ihr unsere Vision?

Dann unterzeichnet das Manifest und lasst uns der Welt zeigen, dass die Einbindung von Arbeitsrechten in eine gerechte Klimapolitik wichtig und notwendig ist. Die Unterstützung des Manifests bedeutet, dass eure Organisation/Gruppe die Prinzipien des Manifests befürwortet. Es bedeutet auch: Ihr stimmt zu, die im Manifest vorgesehene Veränderung voranzutreiben. Hier mehr erfahren und unterzeichnen.

Ein gerechtes Modesystem …

  • garantiert menschenwürdige Arbeit, hohe Lebensqualität und gleiche Rechte für alle Arbeiter*innen entlang der Wertschöpfungskette. 

  • sichert Gerechtigkeit in all ihren Formen – sozial, wirtschaftlich, geschlechtsspezifisch und klimabezogen – heute und in Zukunft. 

  • verteilt Reichtum um – in die Hände der Arbeiter*innen. Alle erhalten  existenzsichernde Löhne und universelle soziale Absicherung.

  • stellt sicher, dass die Kosten für Klimaanpassung und -schutz gerecht getragen werden. 

  • lädt die Arbeiter*innen dazu ein, bei Entscheidungen mitzureden und sich ohne Angst zu äußern.

  • trägt zur Regeneration der Natur bei und bleibt innerhalb planetarer Grenzen. 

  • reduziert Überproduktion und erhöht gleichzeitig die Job-Sicherheit. 

  • macht Unternehmen und deren Führungskräfte für verursachte Schäden verantwortlich. 

  • verfolgt neue Methoden und gerechte Wege für den Anbau und die Verarbeitung von Rohstoffen sowie für die Herstellung, den Transport, den Verkauf, das Recycling und die Verwertung von Bekleidung, Schuhen und Accessoires.

  • entsteht durch gemeinsames Engagement und globale Solidarität.

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Unsere Vision ist ein Wandel hin zu einem gerechten Modesystem.

Ein gerechtes Modesystem basiert auf Würde, Gerechtigkeit und Gleichheit für alle Arbeiter*innen. Jede*r hat das Recht auf sichere, gesunde Arbeitsbedingungen – frei von Belästigung, Missbrauch und geschlechtsspezifischer Gewalt. Arbeitsrechte gelten entlang der gesamten Wertschöpfungskette, für alle, die Rohstoffe anbauen und verarbeiten sowie Kleidung, Schuhe und Accessoires herstellen, transportieren, verkaufen, reparieren, recyceln und entsorgen. Arbeitsrechte gelten unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Klasse, Kaste, Alter, Sexualität, körperlicher Fähigkeit, Migrationsstatus, Beschäftigungsform oder Arbeitsplatz. Menschenwürdige Arbeit ist heute, während des Wandels und in Zukunft garantiert.

Universelle soziale Absicherung stärkt nicht nur die Resilienz der Arbeiter*innen, sondern auch unsere kollektive Widerstandsfähigkeit gegen soziale und klimatische Erschütterungen. Jede*r hat, bei Bedarf, Anspruch auf Krankengeld, Mutterschutz, Elternzeit und -geld, Abfindungen, Rente und Arbeitslosengeld. Öffentliche Ausgaben dienen den Menschen statt sozialer und ökologischer Zerstörung. Regierungen und Unternehmen passen die Arbeitsstätten an, um die Beschäftigten vor den direkten Auswirkungen einer sich wandelnden Umwelt zu schützen. Gesetze und durchsetzbare Markenabkommen (wie der International Accord) machen Marken für das Wohl und die Sicherheit der Arbeiter*innen verantwortlich. Marken tragen zudem finanziell zu öffentlichen Sozialsystemen in den Produktionsländern bei – zusätzlich zu den Zahlungen ihrer Lieferanten.

Ein gerechtes Modesystem bereichert das Leben der Arbeiter*innen, ihrer Familien und ihrer lokalen Gemeinschaften. Mode-Milliardär*innen akkumulieren nicht mehr Reichtum, der durch die harte Arbeit in der Produktion erzeugt wurde. Gewinne werden gerecht verteilt, dabei haben die Bedürfnisse von Menschen und Umwelt Vorrang vor Profiten von Führungskräften und Aktionär*innen. Existenzsichernde Löhne ermöglichen es allen, Lebensnotwendiges zu bezahlen und Ersparnisse aufzubauen. Unternehmen und ihre Eigentümer*innen zahlen gerechte Steuern entlang der Lieferkette, um soziale Absicherung und Klimaanpassung für alle zu finanzieren. Investitionen fließen weg von Unternehmen, die von Schaden profitieren, und finanzieren Organisationen, die neue Modelle der Fürsorge, Gerechtigkeit und Gleichheit verfolgen. Unternehmen kalkulieren existenzsichernde Löhne, soziale Absicherung und Klimafolgen in ihre Einkaufspraktiken ein. Der Wandel zu einem gerechten Modesystem wird gerecht finanziert: Historisch verantwortliche Unternehmen und Länder tragen die Kosten für Anpassung und Klimaschutz. Die Kosten des Klimawandels und der Anpassung daran werden niemals denen aufgelastet, die ohnehin schon die schwerste Last zu tragen haben.

Der Weg in eine gerechte, grüne Zukunft wird durch die Bedürfnisse und die Expertise der Arbeiter*innen geebnet. Jede*r hat ein Mitspracherecht. Wir organisieren uns frei in unabhängigen Gewerkschaften, anderen von Arbeiter*innen geführten Organisationen und sozialen Bewegungen, um bessere Arbeitsbedingungen und Klimaschutz zu verhandeln. Arbeiter*innen gestalten ihren Arbeitsplatz und ihre Arbeitsbedingungen mit und wie die Arbeit geleitet wird. Wissen über Menschen- und Arbeitsrechte befähigt Arbeiter*innen, diese zu verteidigen und voranzubringen. Schulungen zu Klima- und Ökologiethemen unterstützen sie, über die Zukunft der Branche zu entscheiden. Und das in jeder Phase. Umverteilung von Profiten und Respekt für planetare Grenzen werden durch starke Arbeitsgesetze, Tarifverträge und sozialen Dialog ermöglicht. Jede*r kann sich ohne Angst vor Repression äußern.

Ein gerechtes Modesystem lehnt die kapitalistische „Nehmen-Herstellen-Wegwerfen“-Logik ab, die die Ausbeutung von Arbeiter*innen und Umwelt befördert. Produktionsmodelle werden so umgestaltet, dass sie die Rechte der Arbeiter*innen, menschenwürdige Arbeit und die planetarischen Grenzen respektieren. Bewusste „Veralterung” von Neuware und Überbestände werden aus den Geschäftsmodellen der Marken verbannt. Hochwertige, geschätzte Produkte werden so hergestellt, dass sie im Umlauf bleiben und nur selten entsorgt werden. Modemarken tragen die Verantwortung für den gesamten Lebenszyklus ihrer Produkte, von den Rohstoffen bis zum Ende ihrer Lebensdauer. Sie finanzieren Abfallmanagementsysteme und schützen Arbeiter*innen und die lokale Bevölkerung vor den ökologischen und gesundheitlichen Folgen von Textilmüll. Die Modeproduktion bedroht nicht länger unser Recht auf Nahrung, Land und Wasser; natürliche Ressourcen werden nicht länger vermarktet. Die Ressourcennutzung richtet sich nach den tatsächlichen globalen und lokalen Bedürfnissen und dem Wohle der Allgemeinheit. Eine gerechte Bekleidungsproduktion geht über die Minimierung von Auswirkungen und Produktionsmengen hinaus . Sie fördert aktiv eine heilende Beziehung zur Erde und all ihrer Lebewesen.

Nicht mehr Gewinn oder Wachstum bestimmen die Produktion. Stattdessen wird Erfolg am Wohlergehen der Arbeiter*innen und der Umwelt gemessen. Universelle existenzsichernde Löhne führen zu einer Senkung der Produktionsziele und der Überstunden, was einen Rückgang des Gesamtproduktionsvolumens der Marken zur Folge hat. Die Preise für Kleidung spiegeln endlich die wahren Kosten der Arbeit wider. Arbeiter*innen produzieren nun weniger, arbeiten weniger Stunden, verdienen aber mehr und organisieren sich frei in Gewerkschaften. Geplante Produktionsgrenzen werden demokratisch festgelegt, um Emissionen zu minimieren, die globale Erwärmung zu stoppen und die Artenvielfalt wiederherzustellen. Alternative Geschäftsmodelle – von Vorbestellungen und Reparaturen bis hin zu Vermietung und Wiederverkauf – werden eingeführt, um die Produktion zu reduzieren oder zu ersetzen. Ein gerechtes Modesystem bietet allen mehr, nicht weniger: mehr Freizeit, einen höheren Lebensstandard und einen gesünderen Planeten.

Alle Einsparungen werden sorgfältig mit den Arbeiter*innen und ihren Gewerkschaften ausgehandelt, um plötzliche Jobverluste, Werksschließungen und Einkommensunsicherheit zu verhindern. Verantwortungsvolle Ausstiegspläne und Abfindungen sichern die Arbeiter*innen im Falle von Betriebsschließungen ab. Umschulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten den Arbeiter*innen sicherere, klimaresilientere Arbeitsplätze oder alternative Beschäftigungsmöglichkeiten, während die Branche auf den Klimawandel reagiert. Handelsbeziehungen und internationale Unterstützung versetzen die Produktionsländer in die Lage, ihre eigene Wirtschaftskraft in anderen Sektoren aufzubauen, um globale Gerechtigkeit bei der Schaffung neuer grüner Arbeitsplätze zu gewährleisten. Globale Marken, zulieferende Betriebe, Investor*innen und Regierungen übernehmen gemeinsam Verantwortung für den Schutz von Arbeitsplätzen, indem sie langfristige Beschaffung umsetzen und Umschulungsmöglichkeiten bereitstellen. Niemand wird zurückgelassen.

Freiwillige Verpflichtungen werden die ungebremste Macht der Unternehmen nicht eindämmen und den Arbeiter*innen keine Gerechtigkeit verschaffen, rechtsverbindliche globale Regeln hingegen schon. Ein gerechtes Modesystem zieht Unternehmen rechtlich und finanziell zur Verantwortung für alle sozialen oder ökologischen Schäden, die sie direkt oder indirekt verursachen. Nach dem Gesetz erstreckt sich die Verantwortung der Unternehmen auf die gesamte Wertschöpfungskette und den gesamten Lebenszyklus ihrer Produkte. Die Haftung ist umfassend: Modemarken haften für das Handeln ihrer Zulieferer – unabhängig vom Standort ihrer Hauptsitze. Alle Marken prüfen regelmäßig ihre Lieferketten, um Menschenrechtsrisiken zu identifizieren, zu verhindern und jeden Verstoß wiedergutzumachen. Transparenzgesetze ermöglichen es, die Aussagen von Unternehmen, politische Entscheidungen und Geschäftspraktiken zu überprüfen.

Ein gerechtes Modesystem verhindert nicht nur zukünftige Schäden. Es macht vergangenes Unrecht wieder gut und gleicht globale Machtungleichgewichte aus. Modemarken leisten Wiedergutmachung für historische Ungerechtigkeiten gegenüber Arbeiter*innen und beheben alle gegenwärtigen oder künftigen Rechtsverletzungen. Jede*r Arbeiter*in kann ohne Angst vor Repression Gerechtigkeit einfordern. Nationale Arbeitsbehörden sind gut finanziert. Sie können die Modeindustrie effektiv überwachen und die Einhaltung der Gesetze durchsetzen.

Wir fordern Kleidung, die frei von Ausbeutung und Unterdrückung ist! Mode soll all unsere Bedürfnisse erfüllen – kreativ, funktional und sozial –, statt die Gewinne von Konzernen zu maximieren. Veränderungen in der Produktion, existenzsichernde Löhne und eine blühende Share-Economy machen nachhaltige Mode zugänglicher. Kleiderschränke werden nach und nach mit gerecht hergestellten Kleidungsstücken, Schuhen und Accessoires gefüllt. Schneidereien, Tauschbörsen, Secondhand-Läden und -Bibliotheken, Reparaturwerkstätten sowie Schulungen zur Kleiderpflege sorgen dafür, dass Kleidung im Umlauf bleibt. Werbung, soziale Medien und Modezeitschriften fördern neue Ideale: Langlebigkeit und handwerkliche Qualität statt billiger, kurzlebiger Trends. Greenwashing und Social Washing sind verboten, ebenso wie jegliche Marketingmaßnahmen, die Arbeiter*innenausbeutung und Umweltzerstörung anheizen. Langsamerer, bewussterer Konsum setzt Energie frei für kollektives Handeln und Gemeinschaft. Wir sehen uns als mehr als nur Konsument*innen. Wir schätzen Kleidung als kulturellen und individuellen Ausdruck und respektieren die Arbeit, die dahinter steht.

Solidarität ist der Faden, der die Menschen verbindet, die Kleidung herstellen und tragen. Jede*r ist eingeladen, an einem gerechten Modesystem mitzuwirken. Unsere gemeinsame Kraft zeigt sich auf vielfältige Weise, etwa indem wir uns in Gewerkschaften organisieren, Arbeiter*innenkämpfe unterstützen, Marken und Regierungen unter Druck setzen, gerechte Mode fördern – und die Wegwerfkultur ablehnen. Der Aufbau von Gemeinschaften, gegenseitige Hilfe und Wissensaustausch stärken unseren gemeinsamen Kampf für soziale und Klimagerechtigkeit. Jede individuelle Aktion macht einen Unterschied. Doch gemeinsam sind wir stärker. Veränderung beginnt nicht in Chefetagen. Sie beginnt bei uns: den Menschen, die Kleidung herstellen und tragen. Unsere gemeinsame Zukunft liegt in unseren Händen.

Erhebe deine Stimme für ein gerechtes Modesystem! Unterschreibe das Manifest und verpflichte dich, eine Welt mitzugestalten, die Mensch und Planet über Profite stellt.

Mittragende

Wer wir sind

Wir sind Menschen, die Kleidung herstellen und tragen. Wir sind Aktivist*innen, soziale und ökologische Bewegungen, zivilgesellschaftliche Organisationen, (Mit-)Arbeiter*innen im Modesystem, Gewerkschaften, Arbeitsrechtsorganisationen und Verbündete – vereint im Kampf für eine Welt ohne Ausbeutung. Gemeinsam erheben wir unsere Stimmen für ein gerechtes Modesystem, das Arbeiter*innenrechte respektiert und zur Regeneration der Natur beiträgt.

Dieses Manifest…

… wurde kollektiv mit dem Netzwerk der Clean Clothes Campaign und dessen Verbündeten entwickelt: mit jungen Menschen, mit Arbeiter*innen und ihren Interessenvertretungen, mit Bürger*innen. Die endgültige Fassung berücksichtigt Hunderte von Beiträgen, Kommentaren und Standpunkten, die online und offline gesammelt wurden. Wir danken allen, die sich an diesem Prozess beteiligt haben, sowie den Organisationen, die unsere Vision eines gerechten Modesystems unterstützen und mittragen.

Dieses Manifest knüpft an die Arbeit all jener an, die sich für Arbeits- und Umweltrechte engagieren, und leistet einen Beitrag dazu. Insbesondere:

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    Das Manifest für einen gerechten Übergang in der Textil- und Bekleidungslieferkette, Internationaler Gewerkschaftsbund und IndustriAll Global Union

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    Die Agenda für menschenwürdige Arbeit der ILO, Internationale Arbeitsorganisation

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    Das Klimaabkommen von Paris - Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen, um den Klimawandel einzudämmen und die Weltwirtschaft klimafreundlich umzugestalten.

Teilt ihr unsere Vision? 
Dann unterzeichnet das Manifest und lasst uns der Welt zeigen, dass die Einbindung von Arbeitsrechten in eine gerechte Klimapolitik wichtig und notwendig ist. Die Unterstützung des Manifests bedeutet, dass eure Organisation/Gruppe die Prinzipien des Manifests befürwortet. Es bedeutet auch: Ihr stimmt zu, die im Manifest vorgesehene Veränderung voranzutreiben. Hier mehr erfahren und unterzeichnen.

Unterzeichnende in Deutschland

3WF Hannover – Forum für eine andere Welt
attac Bremen
Attac Dresden
bremen.global (Bremer entwicklungspolitisches Netzwerk)
Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz)
BUNDjugend
Circular Berlin
cum ratione gGmbH
Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB)
Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre
drip by drip
ECCHR, European Center for Constitutional and Human Rights
Eine Welt Halle
Eine Welt Landesnetzwerk Mecklenburg-Vorpommern / Fairtrade-Stadt Rostock
Eine Welt Leipzig
Entwicklungspolitisches Netzwerk Sachsen (ENS)
EPN – Entwicklungspolitisches Netzwerk Hessen
Ev-Luth. Frauenwerk Hamburg-West/Südholstein
Fairtrade Stadt Hamburg
Fairtrade-Stadt Markt Roßtal
Fashion Revolution Deutschland
FEMNET
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Global Nature Fund
Guatemalagruppe Nürnberg
Hej Support (Health and Environment Justice Support)
Initiative EINE WELT Köngen
INKOTA-netzwerk
Kabutze, Greifswald
Kampagne für Saubere Kleidung
Kostümkollektiv, Berlin
medico international
Nord Süd Forum München e.V. – für eine solidarische Wel
Ökumenewerk der Nordkirche
Quilombo Eine-Welt Dresden
Regionalgruppe Berlin der Kampagne für Saubere Kleidung
Regionalgruppe Bremen der Kampagne für Saubere Kleidung
Regionalgruppe Hamburg der Kampagne für Saubere Kleidung
Regionalgruppe Leipzig der Kampagne für Saubere Kleidung
Regionalgruppe Stuttgart der Kampagne für Saubere Kleidung
Romero Initiative (CIR)
Sohland lebt! e.V
Stiftung Asienhaus
SÜDWIND-Institut
Tierra – Eine Welt, Görlitz
ver.di
VERBRAUCHER INITIATIVE
Vereinte Evangelische Mission (VEM)
Weltblick, Greifswald
Weltladen Bremen
Weltladen Dachverband
Weltladen Saarbrücken

ZIKOMO Verein zur Förderung afrikanischer Student:innen in ihren Heimatländern, Austria
Zero Waste Europe, Belgium
Zero Waste Belgium, Belgium
Zero Waste Austria – Verein zur Schonung von Ressourcen, Austria
Yaung Chi Oo Workers Association, Thailand
WSM, Belgium
Worker’s Front (Radnička fronta), Croatia
Women’s Centre, Sri Lanka
Women is Struggle for Employment, Empowerment and Emancipation, Philippines
Women in Informal Employment: Globalizing and Organizing (WIEGO), United Kingdom
WIDE – Network for Women´s Rights and Feminist Perspectives in Development, Austria
WH4C – Workers Hub For Change, Malaysia
Weltweitwandern Wirkt!, Austria
Weltladen Graz, Austria
Welthaus Diözese Graz-Seckau, Austria
Welthaus der Diözese Linz, Austria
War on Want, United Kingdom
ViA: Forum for Sustainable Visions in Action, Austria
Unicheunite APS, Italy
UILTEC UIL, Italy
Uganda Textiles Garments Leather and Allied Workers Union, Uganda
Traperos Emaus Nafarroa, Spain
Trama Plaza, Italy
Trade Union Rights Centre, Indonesia
The Circle, United Kingdom
The Bridge, Belgium
TENAGANITA, Malaysia
Temiz Giysi Kampanyası Türkiye
TAKT – Together Advancing Common Trust, North Macedonia
Südwind – Verein für Entwicklungspolitik und globale Gerechtigkeit, Austria
SUDD Cobas, Italy
Students for International Labor Solidarity (SILS), United States
SPN, Indonesia
Spazio 126, Italy
Solsoc, Belgium
Solidar Austria, Austria
Social Awareness and Voluntary Education, India
Setem País Valencià, Spain
SETEM Navarra-Nafarroa, Spain
SETEM MCM, Spain
SETEM Hego Haizea, Spain
SETEM Catalunya, Spain
SETEM Andalucía, Spain
SETCA-BBTK Fédéral, Belgium
Scomodo, Italy
Schone Kleren Campagne, Netherlands
Schone Kleren Campagne Belgium
Savez za djecu i mlade – KUĆA, Montenegro
sandoswap, Italy
ROZA-Association for Women’s Labor Rights, Serbia
Réseau Idée, Belgium
rén collective, Italy
Regionalni industrijski sindikat, Croatia
Re:people Center for society and technology, Serbia
Rauhankasvatusinstituutti ry, Finland
Public Eye, Switzerland
Polekol, Serbia
Partners for Dignity and Rights, USA
Oxfam Italia, Italy
Oxfam France, France
Oxfam Belgium, Belgium
Open Gate/La Strada, North Macedonia
Oltre spazio aperto e solidale, Italy
OGF – Austrian Family Planning Association, Austria
ÖGB Steiermark (Austrian Federation of Trade Unions, Styria), Austria
OEW-Organisation für Eine solidarische Welt EO // Organizzazione per Un mondo solidale ODV, Italy
Novi Sindikat, Croatia
NaZemi, Czechia
National Trade Union Federation, Pakistan (NTUF), Pakistan

Movimento Consumatori APS, Italy
MoVe iT Graz, Austria
Migrant Forum in Asia, Philippines
Maquiladora Health & Safety Support Network, United Stated
Maquila Solidarity Network, Canada
MAP Foundation, Thailand
Mai bine, Romania
Macedonian Young Lawyers Association, North Macedonia
LOGO jugendmanagement gemeinnützige gmbh, Austria
LICEULICE, Serbia
Les Amis de la Terre – Belgique asbl, Belgium
LAUDATO SI‘ NAVARRA, Spain
LaCoordi – Coordinadora pel Comerç Just i les Finances Ètiques, Spain
Labour Education Foundation, Pakistan
Labour Behind the Label, United Kingdom
La Trame ASBL, Belgium
La Terza Piuma, Italy
LA TENDA DE TOT EL MÓN, Spain
La Strada International, Netherlands
Korean House for International Solidarity, South Korea
KEM Grat², Austria
Just Transition Bangladesh Centre (JTBC), Bangladesh
Jugend Eine Welt, Austria
Jeunes FGTB, Belgium
Jeunes CSC, Belgium
IT for Change, India
Institute for Social Policy Musine Kokalari, Kosovo
Institute for Critique and Social Emancipation (ICSE), Albania
IFSI-ISVI asbl-vzw, Belgium
HopeNow, Denmark
HomeNet International
Home Based Women Workers Federation (HBWWF), Pakistan
HERW!N, Belgium
Haine Curate, Romania
Guardavanti: per il futuro dei bambini – ETS, Italy
Grupo Textil Laudato si San Francisco de Asis, Spain
GRESEA, Belgium
Grazer Büro für Frieden und Entwicklung, Austria
Globelink vzw, Belgium
GLOBAL 2000 – Friends of the Earth Austria, Austria
Gent Fair Trade, Belgium
General Federation of Nepalese Trade Unions (GEFONT), Nepal
Gender Alliance for Development Center, Albania
GELTOKI, Spain
Garment Labour Union (GLU), India
Garment and Allied Workers’ Union, India
FUNDACIÓN MADRE CORAJE, Spain
Fundación Isabel Martín, Spain
Fridays For Future Italia, Italy
Fridays For Future Firenze, Italy
Free Trade Zones & General Services Employees Union, Sri Lanka
Framtiden i våre hender, Norway
FOS, Belgium
Forum Tunisien pour les Droits Economiques et Sociaux (FTDES), Tunisia
Fondazione Finanza Etica, Italy
FNV Winkelstraat, Netherlands
Filctem CGIL, Italy
FGTB-ABVV, Belgium
FGTB – CG, Belgium
FemPlatz, Serbia
Federacion de Asociaciones de Medicus Mundi, Spain
Fashion Revolution Pakistan
Fashion Revolution Nigeria
Fashion Revolution New Zealand
Fashion Revolution Italia
Fashion Revolution Hungary
Fashion Revolution Czechia
Fashion Revolution Belgium,
Fashion Revolution Austria
Fashion Revolution France

fairplay-VIDC, Austria
FAIR, Italy
Fair Trade Advocacy Office, Belgium
Fair Action, Sweden
Extinction Rebellion, Belgium
European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR)
Equo Garantito – Assemblea Generale Italiana del Commercio Equo e Solidale, Italy
Entraide & Fraternité, Belgium
Eetti, Finland
Ecumenical Institute for Labor Education and Research, Philippines
écoconso, Belgium
Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar
DES Varese, Italy
deeltwee, Netherlands
De Transformisten vzw, Belgium
Coordinadora Estatal de Comercio Justo, Spain
Coalition of youth organizations SEGA, North Macedonia
Coalition of Cambodian Apparel Workers‘ Democratic Union, Cambodia
CNE-CSC, Belgium
CNCD – 11.11.11, Belgium
Clothing Loop, Netherlands
Clean Clothes Campaign International Office, Netherlands
CETRI, Belgium
CHEAP, Italy
CIDSE, Belgium
Centre for the Politics of Emancipation, Serbia
Centre for Labour Rights CLR and Mary Word Loreto Foundation, Albania
Center of modern Skills, Serbia
Center for Trade Union and Human Rights, Philippines
Center for Sustainable Development of Serbia, Serbia
Center for Democracy Foundation, Serbia
Center for Alliance of Labor and Human Rights (CENTRAL), Cambodia
Centar za dostojanstven rad – Center for Dignified Work, Serbia
CECU, Spain
CAST ONG ETS, Italy
Cambodian Alliance of Trade Unions (CATU), Cambodia
Broedelijk Delen, Belgium
BİRTEK-SEN, Türkiye
Bangladesh Center for Workers Solidarity (BCWS), Bangladesh
Avansa Limburg, Belgium
Avansa Centraal Vlaanderen, Belgium
Avansa Brugge, Belgium
Attac Österreich, Austria
ASTRA-Anti trafficking action, Serbia
Association „Novi put“, Bosnia & Herzegovina
Association for social, cultural and creative development ZORA, Bosnia & Herzegovina
Associació Vestuari Compartit, Spain
Asociacion Kidenda, Spain
Arnika z.s., Czechia
Arisa, Netherlands
Anukatham Unorgansied Worker Union, India
Animus Association Foundation, Bulgaria
Amis de la Terre France, France
Alternative girls center, Serbia
Akota Garments Workers Federation (AGWF), Bangladesh
Afro-Asiatisches Institut Graz (AAI), Austria
ADL COBAS, Italy
ACV CSC, Belgium
ACV CSC Metea, Belgium
ACV Puls, Belgium
achACT, Belgium
A 11 – Initiative for Economic and Social Rights, Serbia

Mode braucht ein Re-Design! Bist du dabei?Just Fashion Sticker5 Just Fashion Manifest | Prinzipien für ein gerechtes Modesystem Kampagne für Saubere Kleidung | Clean Clothes Campaign Germany

Just Fashion Sticker11 Just Fashion Manifest | Prinzipien für ein gerechtes Modesystem Kampagne für Saubere Kleidung | Clean Clothes Campaign GermanyGib deine Stimme für das Just Fashion Manifest, unseren Aufruf für ein radikal gerechtes Modesystem!

Ich bin dabei und trage das Manifest mit!

Glossar

Finanzielle Entschädigung, auf die Arbeiter*innen Anspruch haben, wenn ihr Arbeitsverhältnis unfreiwillig endet, z. B. bei Werksschließungen oder Stellenabbau.

Maßnahmen, die darauf abzielen, sich auf Klimafolgen vorzubereiten, die Verwundbarkeit zu verringern und die Resilienz gegenüber dem Klimawandel zu stärken.

Die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Lieferanten zusammenarbeiten und bei ihnen einkaufen, einschließlich Auftragsvolumen, Zahlungsbedingungen und Fristen. Problematische Einkaufspraktiken wirken sich negativ auf die Arbeiter*innen in der Lieferkette aus. Ausbeuterische Preisgestaltung führt i. d. R. zum Senken der Löhne und erhöht das Risiko von übermäßigem Produktionsdruck sowie unbezahlten Überstunden. Stornierungen in letzter Minute, Auftragsänderungen, nachträgliche Rabatte und unbezahlte Rechnungen können zu Lohndiebstahl und Massenentlassungen führen.

Ein Wandel hin zu einer kohlenstoffarmen Welt, die gerecht und inklusiv ist und keine Arbeiter*innen zurücklässt. Diese Forderung entstand in der Gewerkschaftsbewegung und ist u. a. im Pariser Abkommen von 2015 verankert.

Ein rechtlich bindendes Abkommen zwischen Marken und Gewerkschaften, das nach dem Einsturz des Rana-Plaza-Gebäudes in Bangladesch 2013 geschlossen wurde. Der Accord stellt sicher, dass Fabriken, die für unterzeichnende Marken produzieren, regelmäßig überprüft werden und identifizierte Sicherheitsrisiken behoben werden.

Ein von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) entwickeltes Konzept, das produktive Arbeit für alle unter Bedingungen der Freiheit, Gerechtigkeit, Sicherheit und Menschenwürde bedeutet. Die Agenda der ILO für die Arbeitswelt konzentriert sich auf die Schaffung von Arbeitsplätzen, Arbeitsrechten, sozialen Schutz und den sozialen Dialog – die vier Säulen menschenwürdiger Arbeit.

Maßnahmen zur Reduzierung oder Vermeidung von Emissionen, um die Erderwärmung zu begrenzen.

Neun miteinander verbundene, lebenserhaltende Systeme, die die Stabilität des Planeten regulieren. Das Einhalten dieser Grenzen verhindert irreversible Umweltschäden.

Eine Kombination aus Arbeitsschutz, sozialer Sicherheit und öffentlichen Dienstleistungen, die darauf abzielt, Armut, Gefährdung und soziale Ausgrenzung zu verringern und zu verhindern. Dazu gehören Löhne, Arbeitsbedingungen, Gesundheit und Sicherheit, Krankengeld, Mutterschafts- und Elternurlaub sowie entsprechende Bezüge, Abfindungen, eine Rentenversicherung, Arbeitslosengeld, Bildung, Gesundheitsversorgung und berufliche Weiterbildung.

Ein Weg für Arbeiter*innen, ihre Interessen voranzutreiben und ihre Arbeitsbedingungen durch Verhandlungen, Konsultationen und Informationsaustausch zwischen Arbeiter*innenvertretungen, Arbeitgeber*innen und Regierungen in Bezug auf soziale und wirtschaftliche Politik zu verbessern.

Transparente, verbindliche und durchsetzbare Vereinbarungen zwischen Arbeitgeber*innen und Arbeiter*innen (vertreten durch Gewerkschaften) über die Arbeitsbedingungen.

Ein rechtlich durchsetzbarer Vertrag zwischen zwei oder mehr Parteien. In der Modebranche gibt es zahlreiche Beispiele für verbindliche Vereinbarungen, darunter das Internationale Abkommen, Tarifverträge und durchsetzbare Markenvereinbarungen, die von mindestens einer Marke und einer Gewerkschaft ausgehandelt, umgesetzt und unterzeichnet werden. Die Clean Clothes Campaign setzt sich derzeit für einen Abfindungsgarantiefonds ein: eine rechtsverbindliche Vereinbarung, die sicherstellt, dass Arbeiter*innen nie wieder mittellos dastehen, wenn ihre Fabrik in Konkurs geht.

Kontakt

Helen Helen Gimber Kampagne für Saubere Kleidung | Clean Clothes Campaign Germany

Helen Gimber

Koordinatorin, Kampagne für Saubere Kleidung

Sprich mich dazu an: Just Fashion Manifest | Qualifizierungsreihe: Just Fashion Werkstatt | Aktionstreffen | Arbeit der deutschen Kampagne für Saubere Kleidung und der internationalen Clean Clothes Campaign | Mitarbeit im Netzwerk | Regionalgruppen

Ich biete Vorträge und Workshops zu Themen der Kampagne für Saubere Kleidung in Berlin und online an.

Ich arbeite von Berlin aus.

E-Mail:koordination [ät] saubere-kleidung.de

Tel.:+49 (0)1511-64 739 42

Jiska Gojowczyk Dr. Jiska Gojowczyk Kampagne für Saubere Kleidung | Clean Clothes Campaign Germany

Dr. Jiska Gojowczyk

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, SÜDWIND Institut

Sprich mich dazu an: Just Fashion ManifestIndonesienSchuhe und Leder | Türkei| SÜDWIND Institut

Ich arbeite von Bonn aus.

 

E-Mail:gojowczyk[ät]suedwind-institut.de

Logo der Europäischen Union auf schwarzem Hintergrund. Danaben Text: "Kofinanziert von der Europäischen Union"

FASHIONING A JUST TRANSITION / GESTALTUNG EINES GERECHTEN WANDELS 

Das Manifest wird im Rahmen des Projekts „Fashioning a Just Transition“ verfasst, das von der Europäischen Union kofinanziert wird. Der Inhalt liegt in der alleinigen Verantwortung der Clean Clothes Campaign und spiegelt nicht notwendigerweise die Ansichten der Europäischen Union wider. Zum Just Fashion Manifest arbeiten in Deutschland die Kampagne für Saubere Kleidung und das SÜDWIND-Institut zusammen.