Auswirkungen von Corona auf Arbeitsmigrant*innen in Indien

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Der durch die indische Regierung verhängte Lockdown infolge der Corona-Pandemie traf Arbeitsmigrant*innen, die im Textil- oder Bausektor Westindiens tätig sind, besonders hart. Innerhalb einer gesetzten Frist von vier Stunden konnten viele ihre oft 100 oder 1000 km entfernte Heimat zu Fuß nicht erreichen. In Notunterkünften auf dem Weg ist die Verpflegung unzureichend.

Sudhir Katiyar vom Prayas Centre for Labour Research and Action, berichtet in diesem Video vom 08.04.2020 von der aktuellen Situation der Arbeitsmigrant*innen.

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Update vom 01. Mai 2020: Der Lockdown wurde erneut bis zum 18. Mai 2020 verlängert.

Prayas ist langjähriger Partner von SÜDWIND e.V.

Gerade in Zeiten von #COVID-19 sind Menschenrechte und #solidarity4workers wichtiger denn je! #Lieferkettengesetz

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