Faire Sportkleidung im Unterricht

Cum ratione entwickelt Bildungsmodule für Schulen

Ob als Schuh, Trainingskleidung oder cooles Oberteil für die Schule – Sportmarken wie Adidas, Nike und Puma sind bei Jugendlichen schon lange sehr beliebt. Gleichzeitig gewinnt auch das Thema Nachhaltigkeit bei jungen Menschen immer mehr an Bedeutung. Viele wünschen sich zum Beispiel, dass ihre Kleidung unter Berücksichtigung sozialer und ökologischer Standards produziert wird.

Wer sich nachhaltig kleiden möchte, steht jedoch oft vor verschiedenen Fragen: Was ist überhaupt nachhaltig? Welche Auswirkungen hat mein Konsum von Kleidung auf Mensch und Umwelt weltweit? Wofür stehen die zahlreichen Siegel und wie sehr kann ich mich auf sie verlassen?

Es ist wichtig, Antworten auf diese und weitere Fragen möglichst frühzeitig zu geben – am besten schon in der Schulzeit. Aus diesem Grund hat die gemeinnützige Gesellschaft cum ratione verschiedene Bildungsmodule entwickelt, die nicht nur reines Wissen vermitteln, sondern den Schülerinnen und Schülern auch einen Perspektivwechsel ermöglichen sollen. Die Module verknüpfen dabei das Thema faire Kleidung bewusst mit dem Sport. Auf diese Weise soll die unglaubliche Reichweite des Sportes, der Menschen überall auf der Welt verbindet, genutzt werden, um Lust auf Lernen zu schaffen.

“Wenn man sich ansieht, mit welcher Begeisterung die Menschen selbst Sport treiben oder gemeinsam mit anderen sportliche Großereignisse verfolgen, lässt sich ahnen, welche Kraft davon ausgeht”, erklärt Projektleiterin Lara Schröder von cum ratione. “Diese Begeisterung möchten wir bei der Arbeit mit unseren Bildungsmodulen auch erreichen und so möglichst viele Jugendliche für das Thema sensibilisieren.”

Die Bildungsmodule sind auf der Website von cum ratione zu finden. Interessierte Lehrkräfte können sich selbstverständlich auch jederzeit bei cum ratione melden.

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