Globale Solidarisierung mit kambodschanischen TextilarbeiterInnen

Meldung

Zahlreiche Gruppen verurteilen die Gewalt und die Repression gegen NäherInnen, die für höhere Löhne kämpfen und fordern die Wiederaufnahme der  Lohnverhandlungen mit ernsthafter Verhandlungsbereitschaft.

In Berlin haben am 12. Januar 2014 bei klirrender Kälte etwa 60 Personen mit Protestbannern, öffentlichen Reden, mit Gesängen und lauten Rufen nach „Schluss mit der Gewalt“ und „Ein Lohn zum Leben“ die Forderungen der internationalen Öffentlichkeit und der Clean Clothes Campaign der Botschaft von Kambodscha zugestellt.

>>> Hier die Forderungen als PDF zum Download <<<

In Linz/ Österreich waren am letzten Freitag 200 solidarische Menschen auf der Straße, um für Fairness in Kambodscha zu demonstrieren. Meldung auf Facebook

Das Asia Pazific Forum on Women, Law and Development schickt solidarische Grüße aus Chiang Mai, Thailand.

Trotz der weltweiten Proteste, auch von Firmen,  werden in Kambodscha weiterhin 23 AktivistInnen an einem unbekannten Ort gefangen gehalten. Meldung Sydney Morning Herald

Eine Delegation des Internationalen Gewerkschaftsbundes (ITUC) konnte die Freilassung auf ihrer Reise nach Kambodscha nicht erreichen. Protestnote

Doch trotz der Gewalt geben die sozialen Organisationen in Kambodscha nicht auf. Bericht In These Times

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Denn Näher*innen weltweit, die Trikots und Fanartikel produzieren, verdienen eine Laola-Welle der Anerkennung. Damit sich die Fans von Mega-Sportereignissen wie der Fußball-EM, der WM oder den Olympischen Spielen zu ihrem Lieblings-Team bekennen können, werden Fanartikel in riesigen Mengen gefertigt. Unsichtbar bleibt dabei, wer hinter den Kulissen agiert: die Näher*innen, die in den Zulieferfabriken wahre Wunder vollbringen.

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