Wie mache ich ein Protestshirt? Upcycling und Herstellung politischer Textilkunst

Kauft nicht, näht lieber selbst! Dieses Motto verfolgt die Designerin Sigrid Ellen Münzberg mit Sekundär-Schick. Sie berichtet über ihre Arbeit und erzählt, wie sie mit Sekundär-Schick aussortierten Kleidungsstücken zu einem zweiten Leben verhilft. Sie erklärt euch, wie ihr aus abgelegter oder zerschlissener Kleidung zum Beispiel ein Protestshirt oder ein Banner mit einer politischen Botschaft gestalten könnt.

Gespräch mit Sigrid Ellen Münzberg, Modedesignerin & Fachkraft für kulturelle Bildung

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Videomitschnitte der INKOTA-Online-Seminarreihe „Immer auf dem Laufenden sein!“ informieren über die globalen Lieferketten der Schuh- und Lederindustrie. Außerdem zeigen sie: So können wir aktiv zu mehr Gerechtigkeit beitragen.

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Denn Näher*innen weltweit, die Trikots und Fanartikel produzieren, verdienen eine Laola-Welle der Anerkennung. Damit sich die Fans von Mega-Sportereignissen wie der Fußball-EM, der WM oder den Olympischen Spielen zu ihrem Lieblings-Team bekennen können, werden Fanartikel in riesigen Mengen gefertigt. Unsichtbar bleibt dabei, wer hinter den Kulissen agiert: die Näher*innen, die in den Zulieferfabriken wahre Wunder vollbringen.

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