Gesundheit und Sicherheit

4 Jahre nach Rana Plaza – Verbesserung oder Stillstand?

Material
Vortrag der Eilaktionskoordinatorin der Kampagne für Saubere Kleidung im Rahmen der Fashion Revolution Week 2017 Der Bangladesch Accord für Brandschutz und Gebäudesicherheit Ausgangssituation – Sicherheitsmängel Fortschritte bis 2016: Elektrik, Brandschutz…

Arbeitsrechte „mit Füßen getreten“

Studien + Berichte
rechte von arbeiterinnen mit fuessen getreten illustration Arbeitsrechte „mit Füßen getreten“ Kampagne für Saubere Kleidung | Clean Clothes Campaign Germany
„Made in Europe“ steht für Qualität und faire Arbeitsbedingungen. Mehrere Recherchen der Clean Clothes Campaign und der Initiative Change Your Shoes zeigen erstmals die Realitäten in der europäischen Schuhindustrie auf:…

Erbärmliche Löhne – auch in Bella Italia!

Studien + Berichte
Die letzten Freitag veröffentlichten neuen Rechercheergebnisse über die italienische Schuh- und Bekleidungsindustrie zeigen, dass die Konkurrenz mit Osteuropa und Asien in Italien die Löhne drückt und die Arbeitsbedingungen verschlechtert. Die…

Hungerlöhne … auch in Argentinien!

Studien + Berichte
379titel ILASklavenarbeitgr Hungerlöhne … auch in Argentinien! Kampagne für Saubere Kleidung | Clean Clothes Campaign Germany
Nicht nur in Asien,  Ost- und Südeuropa und Mittelamerika werden in der Bekleidungsindustrie nicht existenzsichernde Löhne gezahlt, auch in Argentinien sind sklavenähnliche Arbeitsverhältnisse an der Tagesordnung. Gustavo Vera beschreibt in…

Mehr Sicherheit in Bangladeschs Textilfabriken

Meldung
Bereits mehr als eine Million Menschen haben die Petition unterzeichnet, die Handelsfirmen auffordert, das verbindliche bangladeschische Brand- und Gebäudeschutzabkommen zu unterzeichnen. „Menschen weltweit haben eine klare Nachricht an Markenfirmen wie…

Fabrikeinsturz in Bangladesch

Meldung, News, Pressemitteilung
Erneut tragische Nachrichten aus Bangladesch: Am 24. April stürzte in Savar (Bangladesch) ein Hochhaus mit mehreren Textilfabriken ein. Es ist von weit über 100 Toten die Rede, schätzungsweise 1500 Menschen…