[Fachtagung] Faden für Faden - Wege in eine gerechte Modeindustrie
Termindetails
FADEN FÜR FADEN – Wege in eine gerechte Modeindustrie – Eine Fachtagung der Kampagne für Saubere Kleidung Anlässlich des 30-jährigen Bestehens unseres Netzwerks laden wir sowohl Aktuer*innen im Netzwerk als auch
Termindetails
FADEN FÜR FADEN – Wege in eine gerechte Modeindustrie – Eine Fachtagung der Kampagne für Saubere Kleidung
Anlässlich des 30-jährigen Bestehens unseres Netzwerks laden wir sowohl Aktuer*innen im Netzwerk als auch unsere Verbündete ins Gespräch. Wir richten den Blick auf die Gegenwart. Welche aktuellen Erfahrungen machen wir in der Praxis? Wie stärken wir die Rechte von Arbeiter*innen in der weltweiten Bekleidungsindustrie? Wie schaffen wir eine Modeindustrie, die auf Gerechtigkeit statt auf Ausbeutung basiert? Wir teilen Visionen, Erkenntnisse, Impulse und praktische Erfahrungen. Veränderung ist möglich – durch gemeinsames Handeln.
Eingeladen sind alle, die sich mit den Schnittstellen von Mode, Wirtschaft und Menschenrechten beschäftigen – ob Referent*innen, Praktiker*innen, Forscher*innen oder Engagierte.
| 9:15 | Ankommen |
| 9:30 | Begrüßung |
| 9:45 | Auftakt: Arbeiter*innen stärken, Ungerechtigkeit bekämpfen
Ein wichtiges Instrument der Kampagne für Saubere Kleidung ist die Fallarbeit, um öffentliche Aufmerksamkeit und Handlungsdruck auf Verantwortliche in Politik und Wirtschaft zu erzeugen. Gleichzeitig setzt die Kampagne auf kritischen Dialog, um strukturelle und konkrete Verbesserungen zu erzielen. Mit dieser Kombination verhelfen wir den Forderungen der Arbeiter*innen gegenüber Unternehmen und Regierungen Nachdruck. Ein Gespräch zwischen Fallkoordinator*innen in Deutschland und zwei Produktionsländern |
| 11:15 | Pause |
| 11:30 | Themenforum I
In den “Themenforen” werden jeweils zwei bis drei Projekte / Ansätze im Plenum vorgestellt. Anschließend besteht die Möglichkeit, die Themen in Kleingruppen zu vertiefen. |
| 12:30 | Mittagessen |
| 13:30 | Themenforum II |
| 14:30 | Pause |
| 14:45 | Themenforum III |
| 15:45 | Ausklang + Ausblick – Menschenrechte in der Globalen Textilindustrie erkämpfen |
| 16:30 | Schluss |
Projekte / Ansätze
BESTÄTIGT:
Die Multi-Akteurs-Partnerschaft zu gender-sensitivem Arbeits- und Gesundheitsschutz (G*OSH) will Gendergerechtigkeit im Gesundheitsschutz bei Fabriken, Marken, Einzelhändlern und Standardsetzern verankern. Durch Dialoge mit beteiligten Marken und Akteur*innen werden politische Herausforderungen adressiert und gemeinsame Fortschritte gefeiert. Ein Projekt von SÜDWIND Institut und FEMNET mit Trade Union Rights Centre (TURC) in Indonesien und Paradigm Shift in Indien.
In dieser Multi-Akteurs-Partnerschaft werden insbesondere Worker-Based und Community-Based Monitoring (WBM/CBM) eingesetzt, um Arbeitsbedingungen direkt in den Fabriken sowie im Umfeld der Communities systematisch zu erfassen und Verbesserungen praxisnah anzustoßen. Ein Projekt von FEMNET, INKOTA-netzwerk, SÜDWIND Institut, HEJSupport mit ESDO und BILS in Bangladesch
Weitere sind ANGEFRAGT.
Wann
Wo
Haus der Demokratie und Menschenrechte, Robert-Havemann-Saal
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin



