Ausstellung: Sozial und ökologisch hergestellte Arbeits- und Dienstkleidung

Solidarisch mit Kolleg*innen – faire Dienstbekleidung in Kommunen

Auch Dienstbekleidung wird, ähnlich wie in der Modeindustrie, häufig unter ausbeuterischen Bedingungen hergestellt. Häufig werden Hungerlöhne gezahlt und Gewerkschaften unterdrückt. Sie können sich als kommunale Mitarbeiter*in oder aktive Bürger*in mit den Arbeiter*innen in den Nähebetrieben solidarisieren, indem Sie sich für den Einkauf fairer Dienstbekleidung einsetzen.

Ausstellung für faire Dienstbekleidung Die Ausstellung „Solidarität konkret“ bei der Kampagne für Saubere Kleidung kann für Bildungsveranstaltungen ausgeliehen werden.

Die Ausstellung besteht aus 10 Roll Ups. Jedes Roll Up ist 80 cm breit. Sie zeigt aus der Perspektive von Kolleginnen und Kollegen in Personalräten und kirchlichen Mitarbeitervertretungen die Bedeutung von verantwortlicher Beschaffung von Dienstbekleidung. Ferner werden Möglichkeiten zur praktischen Umsetzung vorgestellt. Lokale Initiativen können die Ausstellung ausleihen und bei Veranstaltungen zeigen.

Komplette Ausstellung anschauen (pdf)

Bei Interesse bitte melden:

Christiane Schnura
Kampagne für Saubere Kleidung | Koordination
c/o VEM, Rudolfstr. 135, 42285 Wuppertal
Tel.: 0202 – 89 004 316

Mobil : 0179 4183 107
Mail: koordination@saubere-kleidung.de

Die Ausstellung ist im Rahmen des von Brot für die Welt und der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt mitfinanzierten Projektes „Solidarität konkret – Kolleginnen und Kollegen für sozial und ökologisch hergestellte Arbeits- und Dienstkleidung“ erschienen.

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