Kritischer Konsum: Was kann er erreichen – und was nicht?

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Mit „bewusstem“ oder „kritischem“ Konsum die Welt verändern? Gegen Ausbeutung im globalen Süden und die weltweite Klimakatastrophe konsumieren – geht das überhaupt? Die Nummer 195 des Südlink-Magazins „Kritischer Konsum: Was kann er erreichen – und was nicht?“ diskutiert diese Fragen auch für die Modebranche.

Fridays for Future hat Millionen Menschen auf die Straße gebracht und deutlich gemacht: „So geht es nicht weiter!“ Ein anderes Konsumverhalten muss also her. Um das Klima zu retten und die Menschenrechte zu schützen. Vor allem aber benötigen wir neue Spielregeln für die globale Ökonomie. Welchen Beitrag können dabei zum Beispiel Label und Zertifikate wie der „Grüne Knopf“ in der Modeindustrie leisten? Wie wird besonders in der Coronapandemie deutlich, dass die Modeindustrie sich verändern muss? Um diese Themen und viele mehr geht es im Südlink 195 „Kritischer Konsum: Was kann er erreichen – und was nicht?“.

Er hat 44 Seiten und kann für 4,20 Euro (zzgl. Versandkosten) bei INKOTA bestellt werden.

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