Ausbeutung passt mir nicht: Mach mit und schreibe den Marken!

Seit Jahren versprechen Modefirmen, dass sie sich gegen Hungerlöhne in der Kleider-Produktion einsetzen wollen – doch echte Fortschritte gibt es kaum. Noch immer erhalten die Menschen, die unsere Kleider herstellen, keine Löhne, die zum Leben reichen. Im neuen Firmencheck “Existenzlöhne in der Modebranche” zeigen wir, wo grosse Modemarken heute stehen und was sie ändern müssten, um ihre Verantwortung zu übernehmen. 

Mit der Kampagne „Ausbeutung passt mir nicht!“ machen wir Druck auf die Modemarken:

  • Mit einer Welle von Anfragen an die Kundendienste von acht Modefirmen

Jetzt schicken wir ihren Kundendiensten die grösste Welle von Anfragen, die sie je erlebt haben. So zeigen wir den Firmen, dass es nun endlich konkrete Schritte gegen Ausbeutung braucht. Mach mit und sende mit einem Klick je eine Anfrage an die Kundendienste von C&A, CALIDA Group, H&M, Strellson, Tally Weijl, Triumph, Zalando und Zara: www.passt-mir-nicht.org

  • Mit einer Crowd-Research erfassen wir gemeinsam Daten

Es gibt Tausende Modemarken, viele unter ihnen verfolgen explizit einen „FairFashion“-Ansatz. Wir wollen wissen: Bekennen sie sich zu einem Existenzlohn für Näherinnen und Näher? Legen sie ihre Lieferanten offen? Welche Löhne bezahlen sie? Gemeinsam bauen wir eine Datenbank mit öffentlich zugänglichen Informationen (von Websites, Jahres- oder Nachhaltigkeitsberichten) auf: So schaffen wir mehr Transparenz in der Modeindustrie – und finden hoffentlich ein paar Better-Practice-Beispiele. Jede und jeder kann mitmachen unter www.publiceye.ch/crowdresearch. Ist deine Lieblingsmarke schon dabei?

  • Visuals für Social Media haben wir auch vorbereitet

Lade sie herunter und nutze deine Stimme. Verfasse deine eigenen Nachrichten an die Marken und poste sie auf deinen Social Media Kanälen mit dem Hashtag #PasstMirNicht. 

 

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